Marines in einem verregneten Raumschiff

Space Beast Terror Fright ist ein sehr harter Ego-Shooter mit Rogue-like-Elementen und Perma-Death. Ihr spielt Marines, die ein dunkles, klaustrophisches Raumschiff betreten, das von tödlichen Space Beasts bevölkert ist. Jedes Schiff wird prozedural als Labyrinth erzeugt und ist deshalb jedes Mal anders. Euer Ziel ist es, alle DataCores zu finden und herunterzuladen, anschließend die Reaktorkühlung abzuschalten und das Schiff zur Explosion zu bringen. Danach habt ihr nur noch 90 Sekunden, um den Weg zurück zum Airlock zu finden, bevor der Reaktor hochgeht und alles an Bord vernichtet.

Zusammen durch die Dunkelheit

Das Spiel läuft mit 1 bis 4 Spielern, sowohl lokal als auch über das Netzwerk. Lokales und Netzwerk-Co-op unterstützen Split-Screen, sodass alle die Aktion sehen können. Eingaben sind mit Tastatur/Maus oder Xbox-360-Controllern möglich. Ihr startet mit einem automatischen Rifle oder einer kräftigen Shotgun und einem einfachen Tracker-Gerät, das Bewegungen in der Nähe anzeigt und den Weg zum nächsten DataCore markiert. In den DataCores warten Upgrades, die bessere Munition, einen verbesserten Motion Tracker und weitere Funktionen bringen. Automatische Sentry-Roboter sind im Schiff verteilt und lassen sich aktivieren, um euch bei der Verteidigung zu helfen. Sie vermeiden das Feuern auf Marines in ihrem Sichtfeld, aber Friendly Fire ist dennoch möglich.

Türen, Zeitdruck und Perma-Death

Türen sind euer wichtigstes Werkzeug, um Bereiche abzuriegeln und euch nicht von mehreren Seiten gleichzeitig überwältigen zu lassen. Das verschafft euch Luft, macht aber auch das Fliehen schwerer, wenn es brennt. Die Musik wird prozedural erzeugt und eng an die Aktion gekoppelt, was den Rhythmus des Kampfes verstärkt. Da der Tod dauerhaft ist, zählt jeder Durchgang für sich: Ihr sammelt Upgrades, lernt die Mechaniken und versucht es beim nächsten Mal besser. Die Store-Beschreibung weist auf Gewalt und Gore hin.

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