Ein Söldner auf verlassener Raumstation
Species: Unknown ist ein Survival-Horror-Ego-Shooter. Ihr spielt einen Söldner, der an Bord eines verlassenen Raumschiffs hochriskante Aufträge ausführen soll. Ziel ist es, die Mission abzuschließen, mit dem Leben davonzukommen und die Belohnung einzustreichen. Ihr seid dabei nicht allein: Etwas jagt euch. Das Spiel befindet sich im Early Access.
Zusammen gegen intelligente Bedrohungen
Das Spiel lässt sich allein oder in einer Gruppe von bis zu vier Spielern auf privaten oder öffentlichen Servern spielen. Jeder Auftrag fällt je nach Ziel, Team, Karte und der Bedrohung unterschiedlich aus. Fünf intelligente Kreaturen stehen zur Auswahl, von denen eine pro Mission zufällig bestimmt wird. Jede hat eigenes Verhalten, eigene Jagdmuster, Stärken und Schwächen. Um weiterzukommen, müsst ihr die Umgebung untersuchen und Hinweise sammeln, um die Bedrohung zu identifizieren. Die Aufträge sind vielfältig, vom Extrahieren eines Blackbox-Flugschreibers über das Einfangen oder Eliminieren einer unbekannten Bedrohung bis hin zur Zerstörung des Schiffs, damit die Kreatur nicht entkommt. Für jede Mission braucht es eine eigene Strategie. Zur Verfügung stehen euch ein Bewegungsmelder, ein Schild, eine Gesundheitsspritze und eine Minikarte. Waffen retten euch nicht immer, manche Bedrohungen sind zu widerstandsfähig oder unantastbar, doch die richtige Waffe im richtigen Moment kann den Ausschlag geben. Der Nahbereichs-Chat und das Funkgerät funktionieren nach dem Prinzip, dass Entfernung und Wände zählen, was für zusätzliche Spannung in der Gruppe sorgt.
Bevor ihr startet
Die Schwierigkeit der Aufträge steigt. Wer einen Auftrag abschließt, verdient Credits, die ihr für Ausrüstungs-Upgrades, neue Werkzeuge, Anpassung des Aussehens und das Sammeln von Lore für euer eigenes Kreaturen-Museum ausgeben könnt. Da sich die Bedrohung pro Mission ändert, könnt ihr nie ganz sicher sein, was euch erwartet.