Was Lethal Company ist
Lethal Company ist ein Koop-Horror von Zeekerss, in dem ihr als angestellte Arbeiter der Company Schrott von verlassenen, industrialisierten Monden einsammelt. Der Auftrag ist klar: Ihr müsst die Gewinnquote der Company erfüllen. Was ihr einsammelt, bringt Geld, und mit dem Geld könnt ihr zu neuen Monden reisen, die mehr Risiko, aber auch mehr Ertrag bieten. Alternativ gebt ihr das Geld für neue Anzüge und Dekorationen für euer Schiff aus. Die Mondlandschaften entstehen prozedural, das heißt, die Anordnung der Areale und der darunterliegenden Stahl- und Betonkavernen wechselt von Lauf zu Lauf.
So spielt eure Crew zusammen
Ihr könnt als Crew zusammen in die Anlagen hinuntergehen, oder ihr teilt die Arbeit auf: Einige bleiben an Bord und beobachten über das Radar, während sie Fallen und Gegner ansagen, und über das Schiffsterminal lassen sich verschlossene Türen ferngesteuert öffnen. In der Company-Shop gibt es Werkzeuge für den Job: Licht, Schaufeln, Walkie-Talkies, Betäubungsgranaten und Boomboxes. Kreaturen könnt ihr scannen, damit sie ins Bestiarium eingetragen werden. Weil es nachts gefährlich wird, lohnt sich klare Kommunikation: Tragt die Wertsachen rechtzeitig zurück zum Schiff und lasst niemanden zurück.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Das Spiel befindet sich im Early Access, das heißt, Inhalte und Abstimmung können sich noch ändern. Es läuft als Online-Koop, ihr braucht also eine Verbindung, um gemeinsam zu spielen. Der Ton ist atmosphärisch und psychologisch-horrormäßig, mit Elementen wie Perma-Death und Zeitmanagement: Die Quote schreitet voran, die Nacht wird gefährlicher, und wer zu lange bleibt, zahlt dafür. Wer eher entspannt schauen will, findet hier trotzdem Momente, die humorvoll sind – der Ton der Company und die Ausrüstung sorgen dafür, dass nicht jede Runde rein düster ausfällt.