Ein schwerer Plattformer mit Roguelike-Kern
TowerClimb ist ein 2D-Plattformer, in dem du als schwacher Mensch versuchst, einen riesigen Turm zu erklimmen. Der Turm ist von unbekanntem Ursprung und ragt bis in den Himmel. Jeder Durchlauf generiert die Level neu, das heißt, du spielst nie zweimal dieselbe Strecke. Du rennst, springst, kletterst, schwimmst und fliegst dich nach oben, nutzt dabei Gegenstände und Ressourcen, die du unterwegs findest. Die Steuerung ist bewusst präzise und reagiert schnell, was an den vielen Stellen gefragt ist, an denen du im Bruchteil einer Sekunde entscheiden musst. Mit jeder Etage kommen neue Welten und neue Mechaniken dazu, die dein Spielstil anpassen müssen. Das Spiel belohnt Reflexe, Übung, Wissen und logisches Denken. Dass es hart ist, gehört dazu: Es sollen viele Versuche sterben, bevor du den Turm wirklich meisterst. Jeder Tod wird als Screenshot gespeichert, zusammen mit der Todesursache, sodass du deine Fortschritte über alle Anläufe hinweg nachvollziehen kannst.
Gemeinsam den Turm erklimmen
Das Spiel unterstützt lokales Multiplayer und bietet dabei die Wahl zwischen geteilter und gemeinsamer Ansicht. Die Tags nennen vier Spieler am selben Bildschirm. Die maximale Zahl gleichzeitiger Spieler liegt bei 25, allerdings werden nur vier Controller gleichzeitig unterstützt, weil das auf einer Grenze von XInput basiert. Wer darüber hinaus mitspielt, muss die Tastatur nutzen. Für zusätzliche DirectInput-Controller lässt sich ein Programm wie Xpadder nutzen, um deren Tasten auf Tastaturtasten zu legen. Remote Play Together ist als Steam-Funktion vorhanden, damit Freunde aus der Ferne mitspielen können. Ihr könnt also am selben Rechner sitzen oder per Fernzugriff zusammenspielen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
TowerClimb ist als schwierig und fordernd angelegt, mit Inhalten, die sich über einen langen Zeitraum erstrecken: Der Turm ist hoch und enthält viele Bereiche und Geheimnisse. Zusätzlich gibt es Bonus-Modi, die ihr freischaltet. Zufällige Ereignisse und seltene Gegenstände sorgen dafür, dass sich jeder Durchlauf anders anfühlt. Das Spiel enthält Gewalt und Gore, was die Tags ausdrücklich vermerken. Entwickelt wurde es von Davioware und Quazi, zwei Brüdern, die fünf Jahre an dem Spiel gearbeitet haben. Die Tonspur wird als herausragend geführt, die Grafik ist im Pixel-Look gehalten.