Ein Gefängnis im Pazifik
DEATH IN UNISON spielt im Corton Island Institute of Rehabilitation, einer Anstalt, die vor der Öffentlichkeit verborgen im Pazifik liegt. Dort sitzen die berüchtigtsten Kriminellen der Gesellschaft, von denen viele über übernatürliche Fähigkeiten verfügen. Du übernimmst die Rolle der Verwaltung und sitzt allein in einem Büro. Deine Aufgabe ist es, deine Pflichten zu erledigen und die Erwartungen deines Arbeitgebers zu erfüllen. Ein Fehlschlag kommt nicht in Frage, denn die Konsequenzen sind ebenso gnadenlos wie das Meer, das die Insel umgibt. Jeden Tag kommt es zu Stromausfällen, und während du deine Arbeit weiter erledigst, musst du dich gegen eine Vielzahl von Insassen zur Wehr setzen. Zusätzlich dringst du in die Netzwerke des Gefängnisses ein und löst Rätsel, um die Wahrheit darüber zu erfahren, wie diese Anstalt zu dem wurde, was sie heute ist.
Zusammenarbeit nur per Funk
Der Co-op-Modus ist auf zwei Spieler ausgelegt und setzt vollständig auf Kommunikation. Ihr werdet in getrennten Räumen untergebracht und könnt euch ausschlieβlich über Walkie-Talkies verständigen, um eure Pflichten gemeinsam zu bewältigen. Da ihr euch nicht sehen könnt, müsst ihr euch gegenseitig beschreiben, was ihr vor euch habt und was zu tun ist. Die Stimme ist dabei ein zentrales Spielmechanik-Element, das heißt, ihr braucht Sprachchat, damit die Zusammenarbeit funktioniert. Wenn ihr niemanden zum Spielen habt, kannst du den Auftrag auch komplett allein bewältigen.
Was euch vor dem Start erwartet
Das Spiel ist ein First-Person-Titel mit Retro- und Pixel-Grafik in 3D, der eine düstere, atmosphärische und dystopische Welt mit psychologischem Horror vermittelt. Ihr spielt im PvE-Modus gegen die KI-gesteuerten Insassen, wobei Management- und Rätsel-Aufgaben mit Action-Elementen vermischt werden. Für die Online-Kooperation zu zweit ist Sprachchat zwingend erforderlich, da die Kommunikation über Funk ein Kernstück der Spielmechanik ist.