Was dich in Creepy Tale 3: Ingrid Penance erwartet
Ingrid ist eine verzogene, launische Mädchen. Einen Laib Brot tritt sie nieder, damit ihre Schuhe sauber bleiben, und fällt dabei ganz nach unten in die Hölle. Dort lauern Kreaturen, die sie lebendig verschlucken wollen, die sie mit endlosen Albträumen quälen oder die sie in eine hübsche Statue verwandeln möchten, um sie den Nachbarn zu zeigen. Als alles verloren scheint, trifft sie Molek, einen geschwätzigen, sarkastischen Dämon, der ihr Abenteuer bis hierhin mit Interesse verfolgt hat. Ingrid bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu vertrauen. Ob er der Schlüssel zu ihrer Erlösung und dem Weg nach Hause ist, entscheidest du.
Das Spiel ist eine macabre interaktive Abenteuergeschichte im Point-&-Click- und Side-Scroller-Stil, komplett handgezeichnet und vollständig vertont. Die Erzählung enthält Bezüge zu Werken von Hans Christian Andersen, den Brüdern Grimm und anderen Autoren.
Wie ihr das Spiel zusammen angeht
Creepy Tale 3: Ingrid Penance ist als Singleplayer-Titel aufgebaut, die Steuerung läuft über Point & Click. Über Remote Play Together könnt ihr das Spiel in einer Gruppe teilen: Eine Person besitzt es, die anderen können per Fernsteuerung mitspielen. So sitzt ihr gemeinsam vor den Rätseln, diskutiert, welcher Gegenstand wo hingehört, und seht zu, wie sich Ingrids Weg durch die Hölle entwickelt. Da die Handlung von euren Entscheidungen abhängt, eignet sich das gut für eine Runde, in der ihr gemeinsam abwägt, was als Nächstes passiert.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Das Spiel enthält Rätsel mit einer Vielzahl unterschiedlicher Mechaniken. Die Handlung ist atmosphärisch und dunkel gehalten, mit psychologischem Horror und unheimlichen Wesen, bleibt aber zugleich als familienfreundliche, gezeichnete Welt inszeniert. Deine Entscheidungen und Handlungen über den gesamten Verlauf bestimmen Ingrids Schicksal, und es gibt mehrere Enden. Wer also nur durchklickt, bekommt nicht automatisch denselben Ausgang wie jemand, der jeden Schritt genau überlegt. Plane also ein, dass ein Durchgang nicht zwangsläufig alle Enden zeigt.