Was Age of Fear 3: The Legend ist
Age of Fear 3: The Legend ist ein rundenbasiertes Fantasy-Strategiespiel mit RPG-Elementen, das auf dem Würfelbrett-Kampfsystem der Reihe aufbaut. Ihr spielt entweder Nairi, eine gefangene Dryad, die um ihre Freiheit kämpft, oder Gilrock, einen betrunkenen Zwergenlord, der die Ehre seiner Familie wiederherstellen will. Beide Figuren haben Begleiter an ihrer Seite: eine blutdurstige Drider-Kriegerin bei der einen, eine schlagfertige Zauberin bei der anderen.
Die Kämpfe laufen ohne Hexfelder ab. Die Bewegung ist frei, die Größe einer Einheit zählt, und ihr seid nicht an ein starres Raster gebunden. Dahinter steckt eine große Auswahl an Einheiten, Fähigkeiten und Zaubern mit über zweihundert Einträgen, dazu Umweltgefahren und neutrale Fraktionen mitten im Gefecht. Neben der Haupthandlung gibt es Nebenquests, optionale Ereignisse und alternative Enden. Die Karte ist offen, das heißt, ihr könnt der Geschichte folgen oder euch anderen Aufgaben zuwenden, inklusive prozedural generierter Schlachten.
Zusammen spielen
Über Remote Play Together könnt ihr das Spiel in einer Discord-Runde gemeinsam erleben. Eine Person startet das Spiel, die anderen kommen über die Steam-Funktion dazu und verfolgen die Runde mit. Da Age of Fear 3 ein reines Einzelspieler-Erlebnis ist, geht es beim Zusammenspielen darum, die Kämpfe gemeinsam zu planen: wer zieht, welche Einheit wo positioniert wird, welche Fähigkeit wann zum Einsatz kommt. Ihr tauscht euch also ab oder beratet euch laut, während einer die Maus führt.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Der Tod ist dauerhaft. Einheiten, die in der Schlacht fallen, bleiben tot, es sei denn, ein böser Nekromant hebt sie als Zombies wieder auf. Das macht jede Runde wichtig und verlangt, dass ihr eure Truppe sorgfältig aufbaut. Es gibt außerdem Ausrichtungen wie Böse und Heilig. Einheiten, die gegensätzlichen Seiten angehören, mögen einander nicht und können desertieren, weshalb ihr auf die Stimmung in der Gruppe achten müsst.
Die Reihenheit gilt als anspruchsvoll und oldschool, mit einem fortgeschrittenen KI-Gegner. Gleichzeitig sind die Grundlagen schnell gelernt, und die Hardware-Anforderungen sind niedrig. Wer mag, kann im Steam Workshop eigene Mods laden oder selbst welche erstellen, inklusive neuer Einheiten, Ausrüstung, Szenarien und ganzer Kampagnen. Ein Farbfehlermodus mit höherem Kontrast und umrandeten Schriften ist eingebaut. Beachtet, dass es sich um ein Produkt handelt, das weiterentwickelt und regelmäßig mit neuen Inhalten aktualisiert wird.