Was SYNTHETIK 2 ist
SYNTHETIK 2 ist ein Top-Down-Shooter im Rogue-Lite-Gewand, der bewusst hart zuschlägt. Ihr spielt Androiden der menschlichen Widerstandsbewegung gegen die Machine Legion und kämpft euch in Läufen durch feindliche Gebiete, bei denen ihr zwischen den Kämpfen Ausrüstung einsammelt, Klassenleveln und eure Builds neu zusammenschraubt. Jeder Lauf startet also anders, weil ihr andere Waffen, Upgrades und Items findet. Die Umgebung ist voll 3D, mit Zerstörung und Physik, die im Kampf tatsächlich eine Rolle spielt.
Das Herzstück ist das Schussgefühl. Waffen müsst ihr manuell nachladen, inklusive Einzelhülsen-Nachladung, und Kopfschüsse von oben funktionieren präziser als zuvor. Waffen können klemmen oder überhitzen, also müsst ihr im Gefecht den Kopf behalten. Dazu kommt ein Attachment-System, mit dem ihr Waffen in unterschiedliche Richtungen ausbaut, sowie waffenspezifische Technologie-Perks und Fraktions-Varianten: Jede Waffe kann in mehreren Varianten vorkommen, die von ihrer Fraktion geprägt sind. Insgesamt stecken über 120 Waffen mit eigenen Mechaniken im Spiel.
So spielt ihr zusammen
SYNTHETIK 2 läuft als Koop für bis zu vier Spieler, allein oder in der Gruppe. Jeder wählt zu Beginn eine der zehn Androiden-Prototyp-Klassen, etwa Commando, Riotguard, Breacher, Recon, Demolisher, Machine Hunter oder Chrono Trooper. Die Klassen unterscheiden sich deutlich: Manche sind langsam und taktisch, andere schnell oder aufs Nahkampf-Rüsten ausgelegt. In der Gruppe deckt ihr euch gegenseitig ab und kombiniert die Stärken, während ihr gemeinsam nach Beute sucht und eure Loadouts pro Lauf neu aufbaut.
Die Gegner kommen von der Machine S.A.T Police Force, der Chrono Squad und der Machine Military samt ihren Bossen. Wer es härter mag, aktiviert im Difficulty Directives System zusätzliche Herausforderungen, etwa neue Gegnertypen. Permadeath gehört dazu: Stirbt der Lauf, startet ihr neu, behaltet aber eure Klassenlevel und freigeschalteten Loadouts.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Das Spiel befindet sich im Early Access, das heißt Inhalte und Systeme können sich noch ändern. Wer mag, kann mit dem UniversEdit-Framework direkt im Spiel eigene Items, Fähigkeiten, Waffen und Klassen erstellen und teilen. Auch Mods sind vorgesehen. Steuerung mit Controller wird unterstützt.
Neu gegenüber SYNTHETIK 1 sind unter anderem das vier Spieler Koop, das tiefere Attachment- und Item-Upgrade-System, Armor 2.0 mit Treffern von hinten, Abprallern und realistischerem Ballistikverhalten sowie Mechaniken wie Dual Wield. Alle Items verfügen über Power Slots und lassen sich entweder automatisch oder manuell aktivieren.