Ein U-Boot-Simulator, in dem die Crew den Unterschied macht

S.O.N.A.R. (Submarine Operators Not Actually Ready) ist ein U-Boot-Simulator für 1 bis 6 Spieler online. Ihr spielt in der ersten Person und steuert ein modernes Boot durch Einsätze unter Wasser: Gefechte, Schleichmissionen und die Bergung von Schätzen. Die Bedienung ist aufgeteilt auf verschiedene Stationen, und genau das ist der Witz und die Herausforderung zugleich. Ein falscher Knopfdruck kann reichen, und dann sinkt das Boot. Die Missionen führen euch durch Gewässer, die unter feindlicher Kontrolle stehen. Mit dem Sonar sucht ihr feindliche Boote auf, begleitet Frachtschiffe, durchsucht den Meeresboden nach Schätzen und alten Artefakten und schleicht euch an feindlichen Zerstörern vorbei. Laut bleiben gilt dabei: Ruhe und Tarnung sind überlebenswichtig.

Neun Stationen, vier Crewmitglieder, viel Kommunikation

Bis zu vier Crewmitglieder teilen sich neun kritische Stationen untereinander auf, darunter Navigation, Tauchsteuerung, Sonar, Periskop, Technik und Schadensbegrenzung. Der Sonaroperator ortet Kontakte, während der Rest das Boot am Leben hält. Über den Sprachchat mit Nähe teilt ihr euch mit: dringende Befehle rufen, vor drohenden Katastrophen warnen und erklären, warum der Schaden definitiv jemand anderem liegt. Wenn das Boot an mehreren Stellen gleichzeitig brennt und Wasser zieht, ist die Absprache das Einzige, was zwischen euch und dem Meeresgrund steht. Der Chat wird dabei auch fürs Kleine gebraucht, etwa wenn jemand mitten im Torpedoangriff anfängt, das Handbuch zu lesen.

Was ihr vor dem Tauchgang beachten solltet

Neben den Maschinen halten auch die Menschen nicht ewig durch. Vorräte, Schlafpläne und die allgemeine Verfassung der Crew wollen gemanagt werden. Vernachlässigt ihr das zu lange, werden die Leute müdel, seekrank oder delirant und folgen einfach keinen einfachen Anweisungen mehr. Wer die Torpedos nachladen muss, sollte also möglichst nicht in seinem Tauchhelm kotzen. Dazu kommt, dass ihr vor dem Einsatz eure Ausrüstung anpassen könnt: Dutzende Uniformen, Hüte und fragwürdige Modeentscheidungen stehen zur Auswahl, und mit den Stufen schaltet ihr weitere Ausrüstung frei. Wer unter Wasser schlechte Entscheidungen trifft, sollte wenigstens gut aussehen dabei.

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