Ein taktisches Rundenturnier um Roms Aufstieg
Field of Glory II ist ein rundenbasiertes Taktikspiel, das in der Zeit von 280 v. Chr. bis 25 v. Chr. spielt. Ihr führt große oder kleine Schlachten für oder gegen Rom an, aber auch Kämpfe zwischen anderen Völkern, die vom römischen Aufstieg noch nichts wissen, sowie „Was-wäre-wenn"-Szenarien zwischen Nationen, die sich historisch nie gegenüberstanden. Das Spiel basiert auf klassischem, runden- und kachelbasiertem Gameplay und wurde von Richard Bodley Scott entworfen. Es enthält 86 historisch genaue Einheiten mit animierten 3D-Modellen, darunter römische Legionäre vor und nach den Marianischen Reformen, griechische Hopliten, hellenistische Phalangen, gallische Kriegerbanden, Skythen-Reiter, Kriegselefanten und bespannte Wagen. Benannte Generäle beeinflussen Kampf und Moral ihrer Truppen.
So spielt ihr zusammen
Der Mehrspielermodus erlaubt es zwei Spielern, historische Szenarien und „Was-wäre-wenn"-Szenarien gegeneinander zu bestreiten. Die Partien laufen über den einfach zu bedienenden PBEM-Server von Slitherine, sodass ihr eure Züge asynchron austauschen könnt. Zusätzlich steht Remote Play Together zur Verfügung, damit Freunde per Fernsteuerung mitspielen können. Im Einzelspiler trefft ihr auf eine KI, die taktisch solide Entscheidungen trifft, mit sechs Schwierigkeitsstufen, die mit euren Fähigkeiten wachsen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Ihr habt die Wahl zwischen zwölf historischen Szenarien wie Cannae 216 v. Chr., Zama 202 v. Chr. oder Carrhae 53 v. Chr., bei denen ihr beide Seiten spielen könnt. Das Custom-Battle-System erlaubt unbegrenzte „Was-wäre-wenn"-Szenarien mit realistischen Armeelisten auf per Zufallsgenerator erzeugten Schlachtfeldern. Im Kampagnenmodus schreibt ihr die Geschichte um, indem ihr die Karrieren großer Feldherren durchlebt; Siege steigern die Erfahrung und Elan eurer Kerntruppen. Szenarien reichen von offener Schlacht über Nachhutgefechte bis zum Schutz des Gepäcks. Schlachten umfassen von wenigen bis zu 80 Einheiten pro Seite. Das Spiel ist modfreundlich und besitzt einen eingebauten Karteneditor. Die Oberfläche ist einfach bedienbar, das Gameplay dagegen schwer zu meistern.