Was The Crackpet Show ist
The Crackpet Show ist ein Rogue-lite Shoot 'em-up mit starkem Fokus auf Twin-Stick-Shooting und Bullet-Hell-Action. Du spielst mutierte Tiere, die in einer verrückten TV-Show gegeneinander antreten und mit allerlei Waffen ihre Gegner niedermähen. Jede Folge der Show ist randomisiert, das heißt Kartengestaltung und Drops unterscheiden sich von Lauf zu Lauf. Zwei identische Läufe hintereinander gibt es dadurch praktisch nicht. Unterwegs warten massenhaft Gegner, dutzende Waffen, viele Perks und Items sowie fressgierige Bosse, die dich umbringen wollen. Der Schwierigkeitsgrad ist bewusst hoch: Du wirst sterben, auch mit Railgun. Der Sinn darin ist, dass du nach jedem Lauf mit gesammelter Berühmtheit alles aufwerten kannst, damit der nächste Versuch stärker startet.
So spielt die Gruppe zusammen
Neben dem Solo-Betrieb gibt es einen Co-op-Modus für bis zu vier Spieler. Ihr könnt gezielte Taktiken bauen und eure Perks aufeinander abstimmen, oder ihr geht den gegenteiligen Weg und versucht, den Power-ups der anderen Spieler wegzuschnappen. Laut Spielbeschreibung ist dabei jede fiese Masche erlaubt, solange alle Spaß haben. Da Perks und Waffeneffekte sich stapeln lassen, etwa flüssiges Lava-Magazin, Berserker-Modus oder abprallende Kugeln, lohnt es sich, Kombinationen zu planen statt nur zu schießen. Über Remote Play Together lässt sich außerdem gemeinsam spielen, ohne dass jeder selbst das Spiel installieren muss. Controller werden unterstützt.
Was du vor dem Start wissen solltest
Erwarte einen harten Einstieg. Bossen können dich schnell zerlegen, und selbst starke Waffen retten dich nicht dauerhaft. Der Fortschritt läuft über dauerhafte Upgrades, die du mit deiner verdienten Fame kaufst, nicht über einen einzelnen perfekten Lauf. Die Präsentation ist bewusst umstritten: cute und bunt, aber mit Dark Humor und Gore im Stil alter Zeichentrickserien. Wenn dir dieses Gemisch aus niedlichen Tieren und brutalster Action liegt, passt das Spiel. Wichtig ist nur, dass ihr als Gruppe akzeptiert, dass auch beim Koop-Play gegeneinander gearbeitet werden darf, solange der Unterhaltungszweck im Vordergrund steht.