Was Pinball Wicked ist

Pinball Wicked ist eine virtuelle Flipper-Simulation, die auf Unreal Engine 5 läuft. Im Mittelpunkt steht die Physik: präzise Ballbewegung, ein modulares Gameplay-System und eine vollständig dynamische Beleuchtung, die hunderte Lichter steuern kann. Die Darstellung nutzt Echtzeit-Beleuchtung und physikalisch basiertes Rendering, dazu kommen Partikel und Effekte. Begleitet wird alles von einem Retro-Dot-Matrix-Display, Sounds, Sprachausgabe und Musik.

Das Spiel enthält den Originaltisch Black Flaggers. Er führt auf eine Piratenreise voller Beute, Abenteuer und Gegner mit Kanonen. Das Spielfeld ist mit Toys und Figuren ausgestattet: ein mechanischer verfluchter Piratenschädel, die Dead Man's Chest, Schiffskanonen, eine Ocean Loop mit lebendigem Wasser, eine Translucent WaveRamp neben dem Shark Scoop, den Tavern Scoop für Extra Rum, die Hidden Cove für Extra Loot und den Leuchtturm für zusätzliche Bälle.

So spielt die Gruppe zusammen

Das Kernstück für Gruppen ist der lokale Hot-Seat-Multiplayer für bis zu 4 Spieler. Die Runde sitzt zusammen und spielt nacheinander am selben Tisch, während die lokale Highscore-Liste die Ergebnisse festhält. Dazu kommen Online-Leaderboards für den Vergleich mit anderen.

Wer lieber zuschaut, kann über Remote Play Together teilnehmen. Zudem gibt es das PURE- und ACTION-Stil-Modus-System: PURE verwendet nur klassische Flipper-Elemente wie in einem echten Tisch, ACTION erlaubt zusätzlich erweiterte Elemente wie animierte Figuren im Spielfeld. So lässt sich der Tisch an die Art der Runde anpassen.

Was man vor dem Start wissen sollte

Das Spiel bildet die klassischen Flipper-Bausteine vollständig ab: Bälle, Flippers, Kicker, Lichter und Lampen, Scoops, Ablenker, Ziele, Rollovers, Posts, Pegs, Rampen und Habitrails, Bumper und Spinner, Tore, Magnete und Spulen, captive Bälle und Toys.

Über das Operator-Menü lässt sich das Spiel nachjustieren, etwa Bälle pro Spiel, Farbe, Position und Größe des DMD sowie Mission-Stile. Das Beleuchtungsmenü regelt Helligkeit für 7 Lichtgruppen und Bloom-Einstellungen, das Kameramenü bestimmt, welche Kameras für den Kamerawechsel aktiv sind. Zwischen den vordefinierten Kameras lässt sich sofort umschalten, in festen und dynamischen Modi. Ein TILT-Mechanismus mit Tilt-Meter ist vorhanden.

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