Was in Particle Fleet: Emergence auf dich zukommt
Du spielst Chief Executive Ticon, der eigentlich Galactic Executive Officer hätte werden sollen. Stattdessen bist du es nicht, und zusammen mit einer kleinen Corporation voller treuer Mitarbeiter stellst du dich ins Redacted Space, wo ihr euer Vermögen und euer Leben riskiert. Was ihr dort findet, stellt taktische und strategische Fähigkeiten auf den Prüfstand: eine Bedrohung, die euch umschließt und verschlingt. Im Verlauf des Spiels triffst du auf die Particulate, die Emergent, die Doppels und mehr.
Das Besondere an Particle Fleet: Emergence ist die Physik. Die Gegner laufen weniger nach fest skriptierter Logik, sondern werden von einer massiven Echtzeit-Partikel-Simulation angetrieben. Das heißt, das Geschehen entwickelt sich aus der Simulation heraus und nicht aus einer vorhersehbaren Wellenliste. Deine Schiffe sind teilweise zerstörbar und können sich selbst reparieren, das heißt, Beschaden muss nicht sofort das Ende bedeuten, aber ein aufgerissenes Schiff bleibt eine Schwäche, bis die Selbstreparatur greift.
Aufbau deiner Flotte
Du baust und entwirfst deine eigenen Flotten. Die Schiffe entstehen aus deinem Entwurf und bestehen aus Modulen, die Beschaden nehmen, zerstört werden und sich wieder selbst instand setzen. Wie du die Schiffe gestaltest, entscheidet darüber, wie sie der Partikel-Flut standhalten: dicke Panzerung, redundante Systeme oder ein Aufbau, der den Kern schützt, während die Außenhaut abgetragen wird.
Da die Gegender aus einer Physiksimulation kommen, ist jede Begegnung etwas anders als die davor. Was gestern funktioniert hat, muss heute angepasst werden, weil die Particulate anders fließen, als du es erwartet hättest. Das verlangt sowohl taktische Reaktion im Gefecht als auch strategische Planung darüber, welche Flotte du überhaupt mitnimmst.
Was du vor dem Start wissen solltest
Das Spiel läuft in Echtzeit, lässt sich aber pausieren. Das gibt dir Zeit, den Schlachtplatz zu überdenken, deinen Flottenaufbau zu korrigieren und den nächsten Zug zu planen, ohne gleich von der Partikel-Masse überrannt zu werden. Diese Ruhephase ist wertvoll, gerade weil die Simulation unvorhersehbar arbeitet.
Es gibt einen Level-Editor, mit dem du eigene Szenarien anlegen kannst. Das Spiel ist als Singleplayer angelegt, wobei Remote Play Together aufgeführt ist, sodass Freunde über eine geteilte Sitzung dazustoßen können. Erwarte einen Mix aus Tower-Defense- und RTS-Denken mit Schwerpunkt auf Flottenentwurf, gedacht in 2D und Pixeloptik, begleitet von einem Soundtrack, der den Ton angibt.