Was Hack and Slash Fury ist

Hack and Slash Fury ist ein 3D-Hack-and-Slash im Dark-Fantasy-Mittelalter mit Anime- und Manga-Shonen-Flair. Du kämpfst dich durch Bühnen voller dunkler Soldaten, hörst dabei Heavy-Metal-Stücke und bekommst nach jeder abgeschlossenen Bühne eine neue Cinematic, die die Geschichte zwischen dem Licht- und dem Dunkelreich weitererzählt. Der Story-Modus ist kanonisch aufgebaut und laut Spiel rund 10 bis 15 Stunden lang, mit vielen Szenarien, Gegnertypen und Charakteren mit eigener Historie.

Das Kampfsystem ist bewusst anspruchsvoll gehalten. Es gibt mehrere Combo-Routen, die je nach deiner Position und der deiner Gegner unterschiedliche Vorteile bringen, außerdem Aufladeangriffe, die du im richtigen Moment ausführen musst, um den Gegner zu destabilisieren. Die Fury Mode erhöht dein Tempo, senkt aber die Trefferpräzision und füllt die Fury-Leiste. Über die Fury Attacks lässt sich die Leiste in schnelle, geladene Treffer umsetzen, um Combos zu verlängern. Ist die Fury-Leiste voll, bekommst du ein K.O.-Dreieck, mit dem ein einzelner Schlag jeden Gegner erledigt, wobei ein Fehlschlag das Ding verbraucht. Am Ende der Fury Mode folgt ein Spezialangriff in Zeitlupe, der alle Gegner vor dir trifft.

Wie ihr zusammen spielt

Der Online-PvP-Modus ist für 1 bis 8 Spieler ausgelegt und läuft plattformübergreifend mit Crossplay. Dort trefft ihr auf Gegner von überall und müsst das Kampfsystem wirklich beherrschen: Combos, Zoning, Ausweichen und Zielen entscheiden über Sieg und Niederlage. Wer die Mechaniken kennt, hat hier einen klaren Vorteil, denn automatisches Zielen lässt sich abschalten und macht aus dem Duell eine echte Herausforderung.

Für die restlichen Inhalte seid ihr allein unterwegs: Der Story-Modus ist einspielerig, und die Kamera lässt sich jederzeit zwischen Third-Person und einer First-Person-Ansicht wechseln, je nachdem, was euch lieber ist.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Die Steuerung läuft standardmäßig über die Maus: Bewegen, Angreifen und Combos über linke und rechte Maustaste, Kamera über das Rad, das Rad gedrückt halten löst den Haupt-Fury-Angriff aus. Die Tastatur brauchst du nur für Einzelaktionen wie Fury Mode, Bewegung aktivieren, Zoom wechseln oder Pause. Ein Gamepad wird ebenfalls unterstützt.

Wichtig ist die Einstellung der Schwierigkeit: Die Gegnergeschwindigkeit lässt sich anpassen, langsamer auf leicht für ein ruhigeres Spielgefühl, schneller auf schwer für mehr Tempo. Wer es besonders hart mag, schaltet das Auto-Zielen ab und spielt das volle Zielsystem. Nach jedem abgeschlossenen Durchlauf kehren sich Nebel- und Nachtbühnen in ihr Gegenteil um, und Texturen, Himmel und Musik einer Bühne werden bei jedem Spiel neu zufällig zusammengestellt, wodurch sich die Szenarien jedes Mal anders anfühlen. Die Musik wechselt zwischen Heavy-Metal-Stücken für die Kämpfe und orchestralen Stücken für die Cinematics, und der Sprechbutton lässt den Protagonisten Phrasen in über 10 Sprachen sagen. Die Bildrate ist nicht gedeckelt und folgt dem, was dein Bildschirm hergibt, lässt sich aber im Hauptmenü begrenzen.

Screenshots

Tags