Was in Galactic Lander passiert
Galactic Lander baut auf dem klassischen Arcade-Spiel Lunar Lander auf. Du steuerst ein empfindliches wissenschaftliches Raumschiff und musst es von Punkt A zu Punkt B bringen. Die Steuerung bleibt bewusst einfach, die Landung ist es nicht: Das Schiff reagiert empfindlich, und jeder Schub kann es kippen oder gegen den Boden drücken. Neben der klassischen Schiffssteuerung bringt das Spiel moderne Funktionen mit, darunter Koop-Spielweise, einen Level-Editor und die Steam Workshop. Die Levels sind in 2D angelegt und laufen in Echtzeit.
Zusammen mit Freunden spielen
Das Spiel bietet mehrere Levels für Einzelspieler und für den Koop-Modus. Jedes Level hat sein eigenes Rätsel und seine eigene Besonderheit, die du allein lösen musst – oder zusammen mit einem Freund im Koop. Über die Steam-Funktionen sind Online-Koop und Online-PvP möglich, dazu Split Screen und Remote Play Together, sodass ihr auch am selben Gerät oder über die Entfernung zusammenspielen könnt. Wer mag, spielt die Levels auch mit völlig Fremden. Die Level stammen sowohl aus dem Spiel selbst als auch aus der Community: Spieler legen eigene Levels an, laden sie in die Steam Workshop und teilen sie dort, wo andere sie kommentieren, bewerten und nachspielen können. So entsteht ein ständig wachsender Vorrat an Levels, den ihr gemeinsam durchspielen könnt.
Der Level-Editor
Der eingebaute Level-Editor erlaubt es dir, eigene Levels zu bauen und in die Steam Workshop hochzuladen. Damit ist die Zahl der Levels praktisch unbegrenzt, weil ständig neue Beiträge dazukommen. Du kannst die Levels allein spielen, mit Freunden spielen oder Levels anderer ausprobieren. Kommentare und Feedback der anderen Spieler helfen dabei, die eigenen Entwürfe zu verbessern.
Vor dem Start beachten
Für den Koop-Modus brauchst du eine zweite Person; die Koop-Levels sind auf zwei Spieler ausgelegt. Wenn dir das Fliegen noch nicht schwer genug ist, schalte den No-Gravity-Modus frei: Dann fällt nichts mehr nach unten, und du musst dein Schiff zusätzlich davon abhalten, an die Decke zu krachen. Das entfernt das Ausbalancieren über dem Boden, ersetzt es aber durch eine neue Gefahr von oben. Plane für die Levels etwas Zeit ein – jedes hat seine eigene Knackigkeit, und die empfindliche Steuerung verzeiht keine großen Fehler.