Ein Imperium aufbauen und rundenbasiert erobern

Age of Wonders III verbindet Imperiumsaufbau, Rollenspiel und Kriegsführung in einem rundenbasierten Fantasy-Strategiespiel. Du wählst eine der sechs RPG-Führerklassen: Sorcerer, Theocrat, Rogue, Warlord, Archdruid oder die technikorientierte Dreadnought. Jede Klasse bringt eigene Fähigkeiten mit, die du erforschst, um dein Imperium und dein Arsenal auszubauen. Als Basis dienen sechs Hauptrassen: Humans, High Elves, Dwarves, Orcs, Goblins und Draconians, dazu fantastische Monsterunterkünfte, mit denen du Bündnisse schmiedest.

Die Welt lädt zum Erkunden ein: über 50 Ortstypen warten darauf, geplündert zu werden. Du baust neue Siedlungen, erobert wertvolle Ressourcen und nutzt mächtige Magie, um das Land nach deinen Bedürfnissen umzugestalten. Kämpfe werden in einem detaillierten 3D-Taktiksystem ausgetragen, das auf einem Hex-Raster basiert. Dort zählen Flankenangriffe, Stadtbefestigungen und die hunderten Fähigkeiten deiner Einheiten. Legendäre Helden stellst du an die Spitze deiner Armeen und rüstest sie mit magischen Waffen aus.

Gemeinsam gegen den Computer spielen

Für Gruppen bietet Age of Wonders III mehrere Wege, zusammen zu spielen. Zufallskarten und eigenständige Szenarien lassen sich im Koopmodus spielen, wobei sich die Spieler zu Allianzen zusammenschließen und gegen den Computer antreten. Dazu gibt es den Hot-Seat-Modus: Alle spielen abwechselnd am selben Rechner, ebenfalls in Spielerallianzen gegen den Computer.

Wer es kompetitiver mag, tritt im Multiplayer bis zu acht Spielern online gegeneinander an. Einzelne Runden laufen hier rundenbasiert ab, sodass jeder in Ruhe plant, bevor der nächste zieht. Über Remote Play Together lässt sich der Zugang für Freunde teilen. Zusätzlich steht ein Einzelspieler-Storymodus bereit, den man von beiden Seiten eines großen Konflikts aus spielen kann, sowie ein Szenariogenerator für zufällige Karten.

Was man vor dem Start wissen sollte

Die Lernkurve ist bei einem 4X-Strategiespiel mit Taktikgefechten spürbar: Erkunden, Ausbauen, Erforschen und Kämpfen greifen ineinander, und die Klassenwahl prägt den gesamten Verlauf. Wer den Einstieg sucht, fährt mit dem Storymodus oder einem Koop-Szenario gegen den Computer am besten, bevor es in die Online-Kriege geht.

Die mitgelieferten Level-Editoren sind ein Angebot an die Community: Sie können andere Systemanforderungen haben als das Spiel selbst, werden nicht technisch unterstützt und bieten die Oberfläche ausschließlich auf Englisch an. Die übrige Sprachlage der Werkzeuge unterscheidet sich damit vom Hauptspiel.

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