Was in der Sammlung steckt
Sword of the Stars: Complete Collection enthält das Originalspiel Sword of the Stars sowie die drei Erweiterungen Born of Blood, A Murder of Crows und Argos Naval Yard. Das Jahr ist 2405: Menschliche Forscher haben eine Technologie entwickelt, die Reisen zwischen den Sternen mit Überlichtgeschwindigkeit erlaubt. Der Beginn einer neuen Ära wird jedoch jäh gestoppt, als eine außerirdische Macht die Erde heimsucht. Aus diesem Konflikt heraus entwickelt sich ein 4X-Rundenstrategiespiel im Weltraum, in dem Forschung, Schiffsbau, Diplomatie und Gefechte über das gesamte Galaktikum hinweg eine Rolle spielen.
Vier Rassen, vier völlig verschiedene Spielweisen
Zu Beginn stehen vier Rassen zur Wahl: Human, Hiver, Tarkas und Liir. Entscheidend ist, dass jede Rasse einen eigenen Antrieb für die Reise zwischen Sternensystemen nutzt. Das verändert nicht nur die Optik, sondern den gesamten Spielstil, weil sich dadurch die Reichweite, die Tempo und die Art, wie man das All erkundet, deutlich unterscheiden. Darauf baut die Forschung auf: Über 150 Technologien warten auf einem dynamischen Technologiebaum, und über 40 Waffen aus sechs Waffenklassen stehen zur Verfügung. Schiffe entwerft und baut man selbst in drei Größenklassen: Zerstörer, Cruiser und Dreadnought. Jede Klasse lässt sich mit den gefundenen Sektionen und Waffen nach den eigenen Vorlieben zusammenstellen.
Die Erweiterungen bringen neue Rassen und Werkzeuge
Born of Blood fügt die zuul-Sklavenhalter als spielbare Rasse hinzu, samt eigenem Tunnel-Antrieb, über 90 neuen Schiffssektionen, weiteren Technologien und Waffen. Dazu kommen neue Sektionen für die Originalrassen, vier zusätzliche galaktische Begegnungen, eine neue Bedrohung, drei Szenarien und sechs Karten sowie Features wie Sklaverei, Handelsrouten und diplomatische Kommunikation. A Murder of Crows führt die sechste Rasse, die Morrigi, ein, mit eigenem Grav-Flock-Antrieb, über einem Dutzend neuer Schiffssektionen, 15 neuen Waffen, 27 neuen Technologien und dem Xeno-Kultur- und Drohnen-Forschungszweig. Argos Naval Yard ergänzt 19 Technologien, über 75 Schiffssektionen, 10 Waffen und drei neue Szenarien.
Zusammen spielen
Bis zu acht Spieler treten im LAN oder online gegeneinander und gegen die KI an. Wer es lieber kooperativ mag, findet in den Szenarienkarten von Argos Naval Yard eine Option für Mehrspieler im Co-op. Für den Alleingang stehen verschiedene Szenariokampagnen zur Auswahl, die man allein oder mit Freunden spielt. Bevor ihr startet, lohnt es sich, sich auf eine Rasse zu einigen: Der Antrieb bestimmt, wie ihr das All erschließt, und die Schiffsdesigns wachsen mit euren Forschungserfolgen. Wer die vollständige Sammlung spielt, hat alle Rassen, Sektionen und Technologien beisammen und kann Szenarien aus allen vier Teilen nutzen.