Project Hardline ist ein First-Person-Shooter, in dem zwei Teams von Söldnern gegeneinander antreten. Im Zentrum steht eine Uplink-Station mit wichtigen Geheimdaten, die nicht in falsche Hände fallen darf. Die Teams kämpfen entweder darum, die Station zu übernehmen, oder darum, als letzte übrig zu bleiben. Die Runden sind bewusst kurz gehalten, damit das Spiel auch für zwischendurch funktioniert. Das Ganze läuft in einer klar gestalteten 3D-Umgebung mit cartoony Optik, ohne unnötiges Beiwerk rund um die eigentliche Runde.

So spielt ihr als Gruppe

Das Spiel ist als Party-Shooter gedacht und eignet sich für eine Runde mit Freunden, die casual und ohne großes Vorbereiten spielen wollen. Ihr treibt euch in der Arena, nutzt die Deckung, strebt die Uplink-Station an und versucht, die Gegenseite auszuschalten. Die Bewaffnung funktioniert physikbasiert, das heißt die Waffen reagieren spürbar aufs Schießen, und die schnellen Runden sorgen dafür, dass ihr schnell wieder in die nächste Begegnung startet. Online-PvP ist die Spielweise: Ihr spielt gegen andere Spieler, nicht gegen Bots. Wenn eine Mannschaft eine Runde verliert, kommt sie beim nächsten Mal mit besserer Ausrüstung zurück, also mit stärkeren Waffen und mehr Equipment. Der Nachteil lässt sich so direkt wieder wettmachen, und die Partie bleibt bis zum Ende spannend.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel ist stark minimalistisch aufgebaut: weniger Features, dafür ein fokussiertes Duell auf engem Raum. Wer erwartet, dass hier viel Zusatzinhalt und große Kartenvariationen stecken, wird enttäuscht. Entwickler Broken Metronome Studios arbeitet fast vollständig allein an dem Titel. Updates können sich deshalb Zeit lassen, und da die Mittel fürs Testen begrenzt sind, können Fehler auftreten. Fehlerberichte sind ausdrücklich erwünscht, und größere Probleme sollen direkt gepatcht werden. Plant also ein Spiel mit einem gewissen Pragmatismus: Wenn etwas nicht funktioniert, hilft eine Meldung.

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