Was Dirty Bomb ist

Dirty Bomb ist ein Ego-Shooter im Teamspiel, der bewusst auf Aim-Assist und Controller-Unterstützung verzichtet. Es zählt nur, was du selbst auf die Reihe bekommst: Treffer, Reaktion und die richtige Entscheidung im richtigen Moment. Die Map ist London, nach einer Serie von „Dirty Bomb“-Angriffen lahmgelegt. Die Central Disaster Authority versucht, die Stadt wieder aufzubauen, während das kriminelle Syndikat Jackal deren Technik stiehlt und sabotiert. Beide Seiten stellen Söldner aus der ganzen Welt ein, und du spielst genau einen davon.

So spielt ihr zusammen

Ihr trefft euch im Match und teilt euch nach den Fähigkeiten eurer Mercs auf: über 20 verschiedene Charaktere, jeder mit eigenen Attributen und Fähigkeiten. Dass ihr als Team funktioniert, entscheidet die Runde, nicht euer persönlicher Kill-Count. Zwei Spielmodi stehen zur Wahl. Im Objective-Modus kämpft ihr euch durch Stadtteile und müsst Aufgaben erledigen, bevor die Zeit abläuft. Stopwatch ist die Variante für alle, die es genau wissen wollen: Nach der Hälfte tauschen die Teams die Seiten, und am Ende zählt, wer schneller war. Wer sich mit Freunden zusammenschließt, plant die Rollen vorher und bleibt zusammen, statt allein in den Tod zu laufen.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel ist Free to Play und setzt voll auf Spielerkönnen, ohne jede Hilfestellung bei der Zielgebung. Rechne damit, dass es am Anfang hart ist. Für die Kosmetik gibt es Credits, die du im Spiel verdienst; die Rate hängt von deiner Leistung ab, und Credit Boosters aus Advancement Crates bringen dich schneller voran. Contracts und Daily Play Rewards bringen zusätzlich Tausende Credits ein. Damit kaufst du Loadout Cases, Waffen-Cases mit Schlüsseln, Loadout-Karten in den Stufen Bronze bis Cobalt sowie Obsidian-Operatives und zurückgeführte Event-Inhalte wie Cases und Trinkets. Alle Loadout- und Weapon-Cards lassen sich über Steam handeln.

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