Was Null Vector ist

Null Vector ist ein Twin-Stick-Shooter im Rogue-Lite-Gewand mit Blick von oben. Du steuerst dein Schiff durch sechs zufallsgenerierte Sektoren, wirst in Wellen von Gegnern und Mini-Bossen konfrontiert und arbeitest dich bis zum Final Boss vor. Die Waffenauswahl ist das Herzstück: Aus 15 Schiffsteilen lassen sich tausende Kombinationen bauen, etwa abprallende Lenkraketen, Doppellaser oder eine Schar von Roboter-Helfern. Jedes Teil verändert, wie sich dein Loadout anfühlt, und in jedem Durchlauf findest du Teile neu, tauschst sie ein oder entdeckst sie beim Spielen.

Maschinen, Handel und Glücksspiel

In den Sektoren stehen Maschinen, die den Unterschied zwischen einem soliden und einem überladenen Loadout ausmachen. Der Converter tauscht HP gegen Crystals oder umgekehrt, der Crusher zerlegt ungewollte Teile in Belohnungen, und der Mechanic verschweißt Teile dauerhaft, damit Platz für größere Kombinationen entsteht. Dazu kommen Upgrades gegen Crystals und weitere Optionen. Diese Entscheidungen sind der strategische Kern: HP ist gleichzeitig Gesundheit und Währung, und wie viel du davon abgibst, bestimmt, wie riskant der nächste Raum wird.

Zusammen am Controller spielen

Null Vector bietet lokales Couch-Co-Op mit einem Co-Piloten, und über Remote Play Together lässt sich die Partie auch über Steam teilen. Ihr sitzt also nebeneinander oder verbindet euch digital und teilt euch das Feuer auf den Bildschirm. Wer mit mehreren Freunden plant, kombiniert das mit der geteilten Steam-Session, damit auch die Zuschauer am Discord mitreden können, während jemand am Controller sitzt.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Der Titel ist bewusst schwer und arbeitet mit Perma Death: Stirbt der Lauf, beginnt ihr neu, und die sechs Sektoren werden bei jedem Versuch anders generiert. Punkte sammelt ihr, indem ihr Schaden vermeidet, Multiplikatoren einsammelt und Räume effizient leer räumt. Die modularen Schwierigkeitseinstellungen erlauben es, den Lauf selbst anzupassen, und wer es noch härter will, findet im Hell Mode Gegner, die keinen Pausentakt kennen. Entwickelt wurde das Spiel allein von Alex Miele (Optical Override), Musik und Sound stammen von Adam Alake. Ein Controller wird für den typischen Twin-Stick-Aufbau gebraucht.

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