Ein Bergbaujob mit Verrat im Gepäck
MoonMiners ist ein kooperativer Survival-Simulator im Weltraum, angesiedelt in einer alternativen dystopischen Zukunft. Ihr spielt eine Gruppe Raumbergleuter, die für eine skrupellose Megakorporation weit von der Erde entfernt arbeiten. Jede Runde ist eine eigene Mission auf einer gefährlichen Mondbasis: Ihr stellt die Basissysteme wieder her, vergebt Aufgaben, scannt den Boden nach wertvollen Ablagerungen und befolgt die strengen Konzernvorgaben beim Abbau, der Verarbeitung und der Verladung von Erz. Das Ziel ist die Erfüllung des geforderten Kontingents. Dass ihr dabei eher sterbt als eure Arbeit schafft, ist im Spieltext wörtlich so angelegt.
Zusammenarbeiten, bis jemand nicht mehr mitspielt
Überleben hängt vom Team ab, gleichzeitig könnt ihr niemandem vertrauen. Während ihr Rück an Rück gegen aggressive Alienwesen kämpft, plant jemand aus eurer Gruppe bereits gegen euch: Ein versteckter Verräter mit eigener Agenda sabotiert, bringt das Team durcheinander oder beseitigt Kollegen still und leise. Ein Beispiel aus dem Spieltext: Ihr ladet Erz in Kisten, jemand stiehlt es heimlich und wirft es in einen Krater. Ihr repariert gemeinsam beschädigte Infrastruktur, fördert die nötigen Ressourcen und versucht trotzdem, den strengen Plan der Korporation zu erfüllen. Freundfeuer ist dauerhaft aktiv, das heißt, eigene Fehler und chaotische Feuergefechte sind genauso gefährlich wie die Monster selbst.
Ausrüstung, Fortbewegung und was vor dem Start zählt
Auf der Basis steht euch jede Ausrüstung zur Verfügung, darunter auch Mondrover, mit denen ihr schneller über die Oberfläche fahrt und Beute transportiert. Die Lage wird über die Zeit gefährlicher, von aggressiven alienen Lebewesen bis hin zum Verräter im eigenen Team. MoonMiners läuft als Early Access und umfasst Online-Koop sowie Online-PvP; laut Tags ist zudem Einzelspieler möglich, ihr könnt also auch allein starten. Bevor ihr beginnt, lohnt es sich, Verantwortlichkeiten im Team zu klären und die Vorgaben zum Ressourcenabbau zu kennen, denn unvorhersehbare Situationen machen jede Session anders. Ob ihr die Schicht bis zum Ende übersteht oder der nächste Name auf der Liste der Korporationsopfer werdet, entscheidet sich in der Zusammenarbeit.