Eine Horror-Adventure im heutigen Japan
KUMASAMA ist ein Horror-Adventure, das in der heutigen Zeit spielt. In der ganzen Landesgegend kommt es zu Bärenangriffen, über die in den Nachrichten berichtet wird. Die Hauptfigur glaubt zunächst, dass das nichts mit dem Leben in ihrer eigenen Stadt zu tun hat. Dann wird in einer verlassenen Fabrik nachts eine große braune Silhouette gesichtet. Etwas Furchtbares und Riesiges verbirgt sich in dieser Stadt, und irgendwann versteht die Figur, dass dieses Etwas „sie“ ist. Gedanken an sie und an Tage, die nie wiederkehren, ziehen sich durch die Geschichte.
Erkunden statt Aufträge abarbeiten
Das Spiel ist ein Walking Simulator: Die Ereignisse entfalten sich, während du dich bewegst und die Umgebung erkundest. Um die Geschichte voranzutreiben, untersuchst du Gegenstände. Es gibt keine Questmarker und keine Zeitlimits, du spielst also in deinem eigenen Tempo. Die Atmosphäre ist ruhig und modern, mit einem Blick fürs Alltägliche, aber unter der Oberfläche lauert psychologischer Horror. Die Figur selbst ist schüchtern, doch ihre Krallen sind scharf – das solltest du nicht vergessen, wenn du ihr zu nahe kommst.
Gemeinsam spielen und was dich erwartet
Für Gruppen gibt es Remote Play Together, sodass ihr das Spiel zusammen erleben könnt. Die Spielzeit liegt zwischen 10 und 40 Minuten, das heißt, ihr habt einen kompakten Abend vor euch und könnt die Geschichte in einer Sitzung durchgehen. Es handelt sich um ein Free-to-Play-Titel aus dem Indie-Bereich mit Retro- und Anime-Einflüssen, 3D-Grafik und einer First-Person-Perspektive. Wer über Streaming berichten möchte, braucht dafür keine vorherige Erlaubnis – das gilt für Einzelpersonen wie für Organisationen.