Zwei Perspektiven, ein Ziel
Eye in the Sky ist ein asymmetrisches lokales Koop-Escape-Room. Ein Spieler sitzt mit VR-Headset am Start, der andere spielt am Computer. Beide sehen die Welt völlig unterschiedlich und keiner allein kommt weiter. Die Reise führt durch eine postapokalyptische Roboterwelt bis in ihren Kern, wobei ihr Rätsel für Rätsel überwindet. Das Spiel baut seine Komplexität auf, je weiter ihr gemeinsam vordringt.
Eye und Light
Der VR-Spieler ist das "Eye". Er blickt von der Vogelperspektive auf die Umgebung, interagiert mit Objekten in der Welt und lenkt das "Light", um Teile der Rätsel aufzuspüren. Der PC-Spieler ist das "Light": ein kleiner Roboter, unscheinbar, aber unverzichtbar für das "Eye". Er bewegt sich dorthin, wo das "Eye" nicht hinkommt, krabbelt in Ecken und Winkel, sammelt Informationen, führt das "Eye" zu versteckten Bereichen und holt die wichtigen Teile jedes Rätsels herbei. Kommunikation ist der Kern: Was der eine sieht, kann der andere nicht sehen, also müsst ihr eure Beobachtungen austauschen, um zu entscheiden, wer als Nächstes was tut.
Was ihr vor dem Start wissen sollt
Das Spiel braucht ein VR-Headset und einen zweiten Menschen, beides ist nicht enthalten. Es gibt ausschließlich lokales Koop, also zwei Personen am selben Ort. Alle Levels sind auf einen Bereich von 2 mal 2 Metern ausgelegt und nutzen die VR-Roomscale-Funktion voll aus. Wenn ihr also physisch an etwas nicht herankommt, ist es wahrscheinlich die Aufgabe des PC-Spielers, dorthin zu gelangen. Remote Play Together ist als Steam-Funktion vorhanden, die Grundlage bleibt aber das lokale Zusammenspiel mit den beiden Perspektiven.