Was dich in Dead Pixels erwartet
Ein toxischer Abfall gelangt ins Trinkwasser, und die Toten stehen wieder auf. Du kämpfst dich durch die Horden der Untoten, um aus der Stadt zu entkommen. Unterwegs durchsuchst du Läden und Häuser nach Vorräten und handelst mit anderen Überlebenden. Das Ganze läuft als 2D-Seitenscroller mit Pixeloptik und Retro-Anmutung, mit ordentlich Gore und einem Schusswaffen-Fokus.
Die Stadt wird bei jedem Durchlauf neu erzeugt, sie ist also nie zweimal gleich. Dazu kommen über 100 Waffen, Granaten und Gegenstände, die du unterwegs findest. Es gibt drei Spielmodi und vier Schwierigkeitsstufen, sodass sich der Anspruch anpassen lässt, je nachdem, wie gut ihr euch fühlt.
Zu zweit durch die Stadt
Dead Pixels lässt sich allein spielen oder zu zweit im lokalen Koop. Ihr sitzt also zusammen vor einem Bildschirm und teilt euch das Spiel. Zusätzlich gibt es Remote Play Together, damit eine Person das Spiel starten und die andere über die Internetverbindung dazustoßen kann, auch wenn nur eine Person das Spiel besitzt.
Ob ihr euch die Vorräte teilt oder jeder für sich lootet, entscheidet ihr selbst. Wichtig ist, dass ihr euch gegenseitig im Blick behaltet, denn die Untoten kommen in Wellen und die Stadt ist bei jedem Lauf anders aufgebaut.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Der Fokus liegt auf schnellem Schießen und Überleben, nicht auf langen Dialogen. Die Steuerung funktioniert auch mit Controller. Da die Stadt prozedural generiert wird, könnt ihr euch nicht auf auswendig gelernte Wege verlassen; jedes Mal zählt, was ihr findet.
Für den Wettbewerb gibt es Online-Ranglisten und 30 Achievements. Beachtet, dass das Spiel Gore enthält. Wenn ihr zu zweit spielt, klärt vorher, welche Schwierigkeitsstufe ihr wählt, denn die vier Stufen unterscheiden sich deutlich.