Eine Stadt, die euch komplett gehört

Deadburg spielt in einer groß angelegten, prozedural generierten Stadt voller Zombies und Beute. Jedes Gebäude dort kann betreten, ausgeraubt und zerstört werden, Block für Block. Ihr könnt eine Wand einreißen, um reinzukommen, oder ein ganzes Haus niederlegen. Der Untergrund lässt sich bearbeiten, das heißt, ihr könnt auch eigene Bauwerke errichten oder bestehende umfassen umbauen. Während des Überlebens sammelt ihr Vorräte, fertigt Waffen und Ausrüstung und lernt mit der Zeit neue Fähigkeiten, die euren Charakter stärker machen.

Zusammen gegen die Horde

Gespielt wird allein oder mit bis zu drei Freunden im Online-Co-op. Als Gruppe teilt ihr die Arbeit auf: einer erkundet Gebäude und sucht Vorräte, ein anderer baut und verstärkt die Basis, und wenn die Horde kommt, haltet ihr gemeinsam durch. Mehrere Spielmodi bestimmen, wie euer Abenteuer abläuft. Im Survival-Modus geht es ums klassische Überleben: Zombies töten, Beute sammeln, Waffen fertigen, Basis bauen. Der Defense-Modus macht es härter, denn die Horde kommt gezielt auf euch zu. Last Life ist gnadenlos: Stirbt euer Charakter, ist das Spiel für ihn vorbei. Im Creative-Modus baut und verändert ihr die Stadt ohne die üblichen Zwänge und könnt sie anschließend in einen anderen Modus umwandeln.

Bevor ihr startet

Legt vorab gemeinsam fest, welchen Modus und welche Schwierigkeit ihr spielt. Die Schwierigkeitsstufen lassen die Zombies bedrohlicher werden, wenn ihr euch nach einer ruhigen Runde mehr Herausforderung wünscht. Plant eure Basis früh, denn das freie Bauen und Terrain-Bearbeiten gibt euch viele Möglichkeiten, aber auch die Verantwortung, einen Ort zu verteidigen, der euch schützen soll. Wer zuvor auf dem Xbox 360 gespielt hat, findet hier dieselbe Idee auf dem PC wieder.

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