Rennen mit selbstgebauten Hindernissen
Cube Racer ist ein rundenbasiertes Multiplayer-Rennspiel mit Würfeln. In jeder Runde rasen alle Spieler gleichzeitig gegen die Ziellinie. Vor jeder Runde baut jeder Spieler ein oder mehrere Hindernisse in die Strecke ein. In der Folgerunde müssen dann alle über sämtliche Hindernisse kommen, die bisher gebaut wurden. Die Strecke wird so Runde für Runde von allen gemeinsam erweitert: Jeder kann Hindernisse, Booster oder potenziell tödliche Objekte am Ende einer Runde platzieren. Die Karte wird dadurch schwieriger oder leichter, aber auf jeden Fall abwechslungsreicher.
So spielt die Gruppe zusammen
Das Spiel ist als Multiplayer-Erlebnis gedacht: Ihr trefft eure Freunde oder andere Spieler und versucht, so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen und möglichst viele Punkte zu sammeln. Anders als in vielen anderen Spielen bekommt der Sieger keinen Vorteil für die nächsten Runden, denn alle fahren auf derselben Karte mit denselben Hindernissen. Am Ende gewinnt, wer durch gutes Fahren und clever platzierte Hindernisse die meisten Punkte sammelt. Neben Online- und Local-Multiplayer gibt es einen Singleplayer-Modus, in dem ihr auf verschiedenen Karten mit vordefinierten Hindernissen eure schnellsten Zeiten jagt. Ein dedizierter Server erlaubt es euch, einen eigenen lokalen oder Online-Server für Cube Racer zu betreiben.
Hindernisse, Karten und Editor
Für eure Leistungen im Spiel bekommt ihr Credits. Damit schaltet ihr nach und nach neue Hindernistypen frei und könnt eigene Hindernisse verbessern, etwa größer oder stärker machen. Zu Beginn eines Spiels entscheidet jeder Spieler, welche Hindernisse er mit ins Spiel nimmt, wodurch sich jedes Online-Spiel anders anfühlt. Zur Auswahl stehen 300 verschiedene Hindernisse und 25 Standardkarten, dazu beliebig viele selbst erstellte Karten. Der mitgelieferte Karteneditor lässt euch eigene Karten bauen, auf dem eigenen Server spielen oder sie in der Steam-Workshop teilen. Karten anderer Spieler könnt ihr herunterladen und ausprobieren. Für das Rennen selbst gibt es Controller-Support, die Grafik ist minimalistisch gehalten.