Bunker Invaders im Überblick

Die Erde ist unbewohnbar geworden, und ihr habt eine Anstellung bei den Bunkerverwaltern bekommen. Das ist eure einzige Chance, drinnen zu bleiben. Euer Job besteht darin, Probleme im Bunker zu beheben und sicherzustellen, dass die Anlage weiterhin steht. Die Kreaturen machen im Bunker Ärger, und ihre Lebensquellen werden unbrauchbar. Ihr müsst sie aufspüren und wieder in Betrieb nehmen. Am dritten Tag erwarten die Verwalter, dass ihr die Servicegebühr abgeliefert habt, sonst ist es euer letzter Tag im Bunker. Das Ganze läuft in der Early Access-Phase.

So spielt ihr zusammen

Bunker Invaders ist ein Online-Coop-Spiel für 2 bis 6 Spieler. Ihr könnt über den In-Game-Sprachchat miteinander reden, während ihr durch die Gänge zieht. Die Karten werden prozedural generiert, das heißt, der Grundriss verändert sich von Runde zu Runde. Ihr habt Werkzeuge zur Verfügung, mit denen ihr Maschinen repariert und Aufgaben erledigt. Dabei trefft ihr auf NPCs im Bunker, mit denen ihr interagieren könnt, und auf schreckliche Monster, denen ihr ausweichen oder die ihr bekämpfen müsst. Die Charaktere sind albern animiert, was den Horror mit einer humorvollen Note mischt.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel verbindet Elemente aus Action, Simulation und Strategie mit einem Horror-Setting. Ihr müsst eure Zeit gut einteilen, denn die Aufgaben im Bunker laufen weiter, während ihr nach Beute sucht. Die Tags nennen unter anderem Time Management, Survival Horror und Psychological Horror, was den Fokus auf das gleichzeitige Reparieren, Sammeln und Überleben legt. Da es sich um Early Access handelt, kann sich der Inhalt noch ändern.

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