Ein Arcade-Shooter um das Vortex-System
Vortex Attack ist ein 2D- Weltraum-Shooter im Stil klassischer Arcade-Automaten, bei dem es nicht um Punkte allein geht: In jedem Level wächst ein schwarzes Loch, das immer stärkere Wellen von Gegnern ausspuckt. Dein Job ist es, diese Vortices über die Galaxien hinweg zu zerstören. Dazu sammelst du Energie von zerstörten Gegnern und schickst sie als Energie-Schuss auf den Vortex. Über dem Vortex sitzen zwei Kugeln: Die blaue zeigt dein Level, die rote das Level des Vortex. Trifft deine Energie den Vortex, schrumpft die rote Kugel und das schwarze Loch zieht sich zusammen. Wächst die rote Kugel dagegen auf maximale Größe, ist das Spiel vorbei. Manche Vortices halten mehrere Stufen durch, bevor sie endgültig zerstört werden können – dann entlassen sie ihren gefährlichsten Schwarm.
Zusammen gegen den Vortex
Das Spiel ist für bis zu drei lokale Spieler gleichzeitig gebaut, und es gibt eine Online-Rangliste sowie regelmäßige Turniere. Jeder Spieler wählt zu Beginn ein Schiff aus; insgesamt elf Modelle stehen zur Verfügung, weitere erspielt man sich. Jedes Schiff lässt sich bis zu vier Level hochstufen und bietet eigene Stärken: Der Vektar hat sehr viel Lebensenergie und gilt als Einstiegsschiff für Neulinge. Tier 1 umfasst Voxar, Rozer und Blaster, Tier 2 Valkyr, Metr-81, Kromaia und Blaxar, Tier 3 Verminest und Beekyr. Die Unterschiede sind deutlich – vom schnellen Schiff mit starkem Multishot über schwere Artillerie mit kaum Add-ons bis zum harten, langsamen Schiff mit den meisten Add-ons. Wer gemeinsam spielt, kombiniert diese Typen, damit sich die Stärken ergänzen.
Bevor ihr startet
Der Vortex wächst ununterbrochen und schickt immer mehr Gegner auf euch zu. Ihr müsst also ständig nach vorne drücken, um ihn zurückzudrängen, statt nur zu überleben. Das verlangt ein Tempo, das an Bullet-Hell-Shooter erinnert und laut Entwicklerabsicht bewusst herausfordernd ist. Neben den Vortices gibt es Bosse, Bonuslevel und einzelne Upgrades, die ihr einsammelt. Die Präsentation setzt auf Neo-Retro-Optik mit Sci-Fi-Partikeln und passender Musik. Hinzu kommen über 70 Erfolge sowie regelmäßige Turniere. Das Konzept baut auf Beekyr auf und streicht dabei nach Angaben der Entwickler die überflüssigen Teile. Remote Play Together erlaubt es, die lokale Mehrspieler-Action auch über Distanz zu spielen.