Was in Turok 2: Seeds of Evil passiert

Nach dem Sieg über den Campaigner wirft Turok den Chronocepter in einen Vulkan, um ihn zu zerstören. Die Explosion weckt jedoch eine noch gefährlichere Macht: den Primagen. Erneut liegt die Aufgabe an einem Turok, die Ruhe im Land wiederherzustellen und zu verhindern, dass der Primagen die Erde mit der Unterwelt verschmilzt. Ihr kämpft euch durch 6 Quest-Level, darunter den Port of Adia, die Death Marshes und die Lair of the Blind Ones. Die Umgebungen sind weitläufig, und überall lauern Gegner: 35 verschiedene Gegnertypen von prähistorischen Raptors bis zur Mother of all beasts am Ende. Die Gegner greifen in Gruppen an, ziehen sich zurück, wenn sie unterlegen sind, und suchen im Feuergefecht Deckung. Treffer an verschiedenen Körperteilen lösen unterschiedliche Reaktionen aus.

Alleine spielen

Die Kampagne läuft als Singleplayer. Ihr habt über 20 Waffen zur Verfügung, unter anderem die Shredder mit abprallenden Schrotkugeln und die Cerebral Bore, die Schädel bohrt. Auf einem Triceratops mit Artillerie reitet ihr Gegner platt. Das Spiel läuft auf der Kex Engine 3.4 mit voller 64-Bit-Kompatibilität, neuem UI, modernisiertem Renderer, Schattenkarten, Screen-Space-Reflections und neuen Dekeffekten. Die Bewegung wurde verbessert, inklusive der Fähigkeit, Kanten zu greifen. Mit dem Quick-warp-Feature reist ihr sofort zu jedem zuvor besuchten Portal, und ihr könnt überall speichern und laden.

Gemeinsam gegen andere antreten

Der Multiplayer-Modus lässt euch gegen Freunde spielen. Verfügbar ist Netzwerk-Multiplayer über Steam, GOG Galaxy, LAN und direkte IP mit Crossplay-Fähigkeiten. Split-Screen ist im Netzwerk-Multiplayer ebenfalls möglich, ebenso Remote Play Together. Als Spielmodus kommt „Last Turok Standing" dazu. Die Level, Waffen und Optik stammen aus den PC- und Nintendo-64-Versionen, und für euren Charakter könnt ihr zwischen ein paar Skins wählen.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel ist ein Shooter aus der klassischen Ära der 1990er mit Fokus auf Gewalt und Gore. Die Karten wurden überarbeitet, die KI verbessert, und die Darstellung um neue Dekeffekte sowie dynamische und feste Sub- und Supersampling-Auflösungen ergänzt. Plant für die Kampagne mit den weitläufigen Leveln entsprechend Zeit ein, denn die Umgebungen sind groß und die Gegnerzahl hoch.

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