Ein Retro-Stadtsmasher mit zerstörerischer Physik

Terror of Hemasaurus ist ein seitwärts scrollendes Arcade-Beat-´em-up, in dem du selbst zum Riesenmonster wirst. Du trittst als eines von vier aufgetauten Ungeheuren auf – Hemasaurus, Clocksloth, Salamandrah oder Autonomous Hemasaurus – und machst dich auf eine Spur der totalen Zerstörung. Die Kirche der Heiligen Eidechse hat dich losgeschickt, um die Menschheit vor sich selbst zu retten, indem du alles niederknüppelst. Die Aufgaben in den Levels sind simpel und direkt: Gebäude zu Staub pulverisieren, Wolkenkratzer zum Einsturz bringen, Autos in Häuser treten, Hubschrauber versohlen, Menschen in Rotorblätter schleudern, dich in Menschenmengen fallen lassen oder dich durch Essen an den Bürgern ernähren. Dazu kommen Aufgaben wie das Retten von Katzen und Hunden oder das rechtzeitige Zerlegen eines Turms. Die Präsentation ist bewusst retro gehalten, mit bunter Pixelgrafik, Gore und schwarzem Humor.

Zusammen mit Freunden Terror verbreiten

Das Spiel ist für lokalen Koop gebaut: Bis zu vier Spieler können am selben Gerät zusammensitzen und gemeinsam die Stadt verwüsten. Jeder spielt ein eigenes der vier Monster, die über eigene Killer-Moves verfügen. Die Zerstörung läuft über Physik, das heißt, was ihr umstürzt und wegschleudert, verhält sich entsprechend – das macht das gemeinsame Chaos besonders befriedigend. Zusätzlich ist Remote Play Together als Steam-Funktion vorhanden, damit Freunde per Fernverbindung mitspielen können. Wer lieber allein wütet, findet im Singleplayer-Modus denselben Spielablauf vor.

Was du vor dem Start wissen solltest

Der Ton des Spiels ist bewusst drüber: Es geht um Gewalt gegen die Stadtbevölkerung, Blut und derbem Slapstick-Humor, der Menschen in Hubschrauberrotoren wirft und Crowd-Smooshing als Rettungsaktion der Erde verkauft. Wer mit Gore und schwarzem Humor nichts anfangen kann, ist hier falsch. Die Steuerung ist auf das seitwärts scrollende Arcade-Format ausgelegt, die Levels geben klare Anweisungen, was zu tun ist. Der Entwickler Loren Lemcke hat zuvor Super Blood Hockey gemacht, und Terror of Hemasaurus baut auf derselben direkten, unkomplizierten Arcade-Philosophie auf: rein, zerstören, weiter.

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