Ein neues Alienwasser zum Überleben
Subnautica 2 spielt auf einer völlig neuen fremden Welt. Ihr seid Pionier und wurdet an Bord des Kolonieschiffs CICADA zu einem neuen Zuhause gebracht, doch unterwegs geht etwas schief. Die KI des Schiffs besteht darauf, dass die Mission weitergeht, und so strandet ihr vor fast unüberwindbaren Widrigkeiten. Eure Aufgabe ist es, am Leben zu bleiben und herauszufinden, warum die Schiffs-KI so entschlossen ist, das Vorhaben fortzusetzen. Der Weg dorthin führt über das Scannen und Studieren einer reichhaltigen Biodiversität, von den kleinsten Kreaturen bis zu riesigen Leviathans. Dazwischen liegen die lang vergessenen Ruinen, die ihr gemeinsam erkunden könnt.
Zu viert in die Tiefe
Das Spiel ist als Einzelspieler-Erlebnis konzipiert, das ihr optional im Online-Koop mit bis zu drei Freunden spielen könnt. Ihr wählt dabei aus vier vorgefertigten Figuren; weitere Figuren und Anpassungsoptionen sollen im Laufe des Early Access dazukommen. Gemeinsam passt ihr euch an einen Planeten an, der euch womöglich nicht haben will. Dazu gehört das Bauen und Anpassen eigener Basen, an die ihr zurückkehrt, wenn eure Abenteuer euch über die Sicherheit flachen Wassers hinausführen. Für die Fortbewegung nutzt ihr das Tadpole-Unterwasserfahrzeug. Werkzeuge, Ausrüstung und Fahrzeuge wachsen mit dem Early Access weiter, sodass Upgrades euch immer tiefer in die Geheimnisse dieser Welt tragen.
Early Access heißt laufende Entwicklung
Subnautica 2 befindet sich im Early Access und wird aktiv weiterentwickelt. Das Team erweitert die Welt laufend um zusätzliche Biome, Kreaturen und Craftables und zieht die Erzählung mit. Dabei könnt ihr auf Bugs, Features im Entwicklungsstadium und Performance-Probleme stoßen. Das Feedback der Community ist ein zentraler Teil des Entwicklungsprozesses. Wer jetzt einsteigt, begleitet das Spiel also in einem unfertigen Zustand und hilft mit, die nächste Etappe der Subnautica-Reihe mitzugestalten. Entwickelt wird das Ganze von Unknown Worlds, dem Studio hinter Subnautica und Subnautica: Below Zero, das seit über einem Jahrzehnt offen mit der Community arbeitet.