Ein Coop-Horror-Spiel bis zu vier Spielern
Paranoia Place: Escape Together ist ein Survival-Horror-Spiel für ein bis vier Spieler, das man online gemeinsam spielt. Ihr werdet in eine Albtraumwelt geworfen und findet euch dort isoliert und verloren wieder. Euer Ziel ist es, einen Weg nach draußen zu finden. Dazu müsst ihr Rätsel lösen, Gegenstände und Schlüssel finden und euch Zeit für die Flucht verschaffen. Die Uhr tickt, und wer zu langsam ist, verliert.
Das Spiel legt Wert auf Geduld, genaues Hinsehen und den Mut, seine Angst zu überwinden. Alleine zu spielen ist möglich, mit Freunden wird es aber entspannter, weil sich Aufgaben verteilen lassen.
Gemeinsam spielen oder allein kämpfen
Mit bis zu drei Freunden treibt ihr euch gemeinsam durch die große und unheimliche Spielwelt. Ein Feature, das das Zusammenspiel trägt, ist der Nähe-basierte Sprachchat: Wer nah genug an euch steht, hört euch, wer weit entfernt ist, auch nicht. Das macht sinnvolle Absprachen nötig und erhöht gleichzeitig die Anspannung, wenn ihr euch verliert.
Der Killer ist unvorhersehbar und intelligent, lernt also aus euren Bewegungen und wird im Verlauf schneller und wütender. Wer von ihm erwischt wird, muss mit Permadeath rechnen. Deshalb lohnt es sich, sich zu zerlegen: Während ein Spieler Rätsel angeht, kann ein anderer Wachen laufen oder Schlupfwinkel im Blick behalten. Ein dynamisches Kartensystem zeigt euch, wo ihr Gegenstände fallen gelassen habt, damit ihr sie wiederfindet, statt sie zu suchen. Mit einer speziellen Kamera habt ihr zudem eine Chance, euch zu verteidigen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Jede Partie läuft anders: Sammelgegenstände und Schlüssel erscheinen an jeweils anderen Orten, wodurch das Spiel bei jedem Durchgang frisch bleibt. Vier Schwierigkeitsgrade stehen zur Wahl, von Simplified über Normal und Hard bis Insane. Die Atmosphäre tragen erstes-Personen-Perspektive, immersives 3D-Audio und viele Versteckmöglichkeiten im Stil von Versteckspiel.
Wichtig: Das Spiel enthält blitzende Lichter. Für Menschen mit photosensitiver Epilepsie oder anderen photosensitiven Beschwerden kann das problematisch sein.