Was DEVOUR ist
DEVOUR ist ein Koop-Horror-Spiel für 1 bis 4 Spieler. Ihr spielt Kultmitglieder, die verhindern sollen, dass besessene Kultisten euch mit in die Hölle reißen. Ziel auf jeder Karte ist es, den Dämonen Azazel loszuwerden: Dafür müsst ihr im Wettlauf gegen die Zeit rituelle Gegenstände finden und eine Beschwörung abschließen. Einige dieser Objekte sind laut Spielbeschreibung lebendig und wollen nicht gefunden werden. Jede Karte hat ein eigenes Thema mit neuer Umgebung, neuen Gegenständen, neuen Gegnern und neuen Ritualen, dazu eine neue Erscheinungsform von Azazel.
Zusammen spielen
Ihr könnt bis zu vier Personen online zusammen spielen und müsst euch koordinieren, weil die Aufgabe allein kaum zu schaffen ist. Die Spielbeschreibung nennt ausdrücklich einen fokussierten Spieler und sauberes Zusammenspiel als Voraussetzung dafür, das Böse aufzuhalten. Ein Durchlauf dauert laut Beschreibung bis zu einer Stunde. Als Verteidigungsmittel habt ihr ausschließlich eine UV-Taschenlampe, sonst nichts. Die Besessenen werden im Verlauf eines Laufs wütender und schneller, und sie spawnen mehr Fienden, die euch in die Quere kommen. Kommunikation läuft über den eingebauten Positions-Voice-Chat, mit dem man hört, wo die anderen gerade sind. Freunde holt ihr über den Server-Browser dazu, falls ihr niemanden aus der eigenen Runde habt. Wer es allein versuchen will, findet einen Einzelspieler-Modus, den die Beschreibung ausdrücklich als etwas für Hardcore-Spieler bezeichnet.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Die Karten sind zufällig aufgebaut: Verschlossene Türen, Ritualobjekte und Item-Spawns ändern sich, und auch die KI ist unberechenbar. Kein Durchlauf läuft also gleich ab. Mit Erfahrung steigt euer Cult Rank, ihr sammelt Ritual-Token und schaltet damit Perks frei, die über Leben und Tod entscheiden können. Wer das Spiel schon gemeistert hat, kann den Nightmare-Modus probieren. DEVOUR lässt sich auch in VR spielen, ohne dass ihr dafür extra etwas kaufen müsst. Beachtet außerdem die Warnung: Das Spiel enthält blitzende Lichter, die für Menschen mit Photosensibilität ungeeignet sein können, sowie laute Jump-Scares. Die Tags nennen zudem Gewalt, Blut und Sexualität als Inhalte.