Ein fremder Planet voller Biester

Obama ist ein Third-Person-Action-Adventure mit Bullet-Hell-kämpfen. Du landest auf einem unbekannten Alien-Planet und machst dich daran, die Bestien zu vertreiben, die ihn besetzt halten. Dabei stößt du auf die skurrilen Bewohner von Dolus, kämpfst dich an mächtigen Gegnern vorbei und suchst heraus, wer hier das Kommando führt und welches Ziel dahintersteckt. Die Welt ist farbenfroh und atmosphärisch angelegt, das Spiel läuft in 3D und verbindet Kämpfen mit Erkunden.

Zusammen mit einem Freund spielen

Das Spiel lässt sich kooperativ mit einem Freund meistern. Ihr trefft euch in einer Session und geht die Kampagne gemeinsam an, wobei ihr dieselbe Aufgabe teilt: den Planeten von den Bestien befreien und hinter das Kommando kommen. Vier Bosse warten auf euch, jeder in einem 3D-Bullet-Hall-inspirierten Kampf, bei dem es darauf ankommt, dauernd in Bewegung zu bleiben und die Einschussbahnen zu lesen. Wer lieber allein spielt, kann die Kampagne auch solo bewältigen.

Plattformen, Haken und Bosse

Neben dem Schießen gehört das Bewegen zur Welt genauso wie der Kampf. Ihr durchquert den Planeten und löst knifflige Plattform-Rätsel, wofür euch der verlässliche Greifhaken zur Seite steht. Der Haken bringt euch an Stellen, die sonst unerreichbar wären, und ist fester Bestandteil der Rätsel, nicht nur ein Fortbewegungsmittel. Die vier Bosse mischen dann Geschicklichkeit aus dem Plattformteil mit dem Ausweichen aus dem Bullet-Hell-Teil.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel läuft als Third-Person-Shooter mit Online-Co-op, die Kampagne lässt sich also zu zweit durchziehen. Die Entwickler weisen darauf hin, dass die Ähnlichkeit zu tatsächlichen Ereignissen, Orten oder Personen, einschließlich lebender oder verstorbener amerikanischer Präsidenten, zufällig ist. Zudem ist der Hinweis vermerkt, dass Obama mit bis zu 98 weiteren Spielern laufen kann, aber auf eigene Gefahr: Bei mehr als einem Spieler pro Server übernimmt Monkey And Rat Software keine Verantwortung für Bugs, Abstürze, Defekte, Glitches, Viren oder sonstige Fehler. Für eine feste Gruppe zu zweit ist das unproblematisch, alles darüber hinaus solltet ihr als Experiment betrachten.

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