Ein Kampfspiel mit Filmgeschichte

Mortal Kombat 11 baut auf der bekannten Reihe auf und setzt den Konflikt um die Bewohner von Earthrealm fort. Kronika will die Zeit zurückdrehen und die Geschichte neu schreiben, und das passiert in zwei Story-Kampagnen, die als eigenständige Erzählungen funktionieren: eine aus Mortal Kombat 11 und eine aus MK11: Aftermath. Dazwischen steckt eine Roster mit 37 Kämpfern, darunter auch Gastfiguren wie Terminator, Joker, Spawn und RoboCop sowie Mileena, Rain und Rambo. Dazu kommen Stufen, Stage Fatalities, Brutalities, Fatalities und Friendships. Neu ist außerdem die Custom Character Variation, mit der man die Fähigkeiten des eigenen Kämpfers zusammensetzt. Für den Einzelspieler stehen neben der Story unter anderem Towers of Time, der Krypt und die Klassic Towers bereit.

Zusammen gegen den Gegner

Mortal Kombat 11 lässt sich in einer Gruppe auf mehreren Wegen spielen. Lokal geht es per geteilter oder geteilter Splitscreen-Spieler-PvP am selben Gerät, mit jeweils eigenem Controller. Online kommt Online-PvP dazu. Wer räumlich getrennt ist, kann zudem über Remote Play Together zusammenspielen, und Remote Play funktioniert auch auf Handy, Tablet und Fernseher. Das Spiel unterstützt Fernbedienung vollständig, bietet zusätzlich eine reine Tastaturoption, narratierte Spielmenüs, separate Lautstärkeregler sowie Stereo- und Surroundsound. Steam-Errungenschaften und Steam Trading Cards begleiten das Ganze, der Spielstand läuft über Steam Cloud, und Family Sharing erlaubt das Teilen mit der Familie. In-App-Käufe sind vorhanden.

Was man vor dem Start wissen sollte

Die Story-Kampagnen sind der Einstieg, wenn man die Handlung sehen will, der Rest ist freies Kämpfen und Ausprobieren der Roster. Die Anzahl der verfügbaren Modi und Figuren hängt davon ab, welche Version man hat: Mortal Kombat 11 Ultimate enthält MK11, Kombat Pack 1, die Aftermath Expansion und Kombat Pack 2. Bevor man online geht, lohnt sich ein Blick auf die eigenen Custom Character Variations, denn die bestimmen, welche Moves man im Kampf zur Verfügung hat. Wer grundsätzlich empfindlich auf explizite Gewaltdarstellungen reagiert, sollte wissen, dass die Serie genau dafür bekannt ist. Für Gruppen ist Local Split Screen der unkomplizierte Weg, Online-PvP der für verteilte Gruppen.

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