Was HYPER DEMON ist
HYPER DEMON ist ein FPS, in dem du Dämonen so schnell wie möglich erledigst. Je schneller du tötest, desto härter wird das Spiel und desto höher deine Punktzahl. Es gibt ein Ende – ob du es erreichst, ist die eigentliche Frage. Die Steuerung ist bewusst minimal gehalten, öffnet aber viele Waffen und Fähigkeiten, mit denen du tiefe und spektakuläre Combos baust. Edelsteine sammelst du, um deinen Schuss zu verstärken, oder du greifst sie an, um Laserangriffe aufzuladen, und entlässt dann kataklysmische Supermoves.
Das Bild ist anders aufgebaut als bei üblichen Shootern: Die sphärische Projektion gibt dir ein weites peripheres Sehen, ohne die Bildmitte wie bei einer klassischen Linearperspektive zusammenzuziehen. Das Feld reicht bis zu 180 Grad. Ein rotes holografisches Heckblick-Overlay sorgt zusätzlich für 360-Grad-Bewusstsein, damit dir nichts von hinten entgeht. Dazu kommen Bullet-Hell-Elemente, Bullet Time und ein schneller, arcadeartiger Rhythmus.
Zusammen gegen die Punkteliste
Das Spiel ist primär ein Singleplayer-Erlebnis, das ihr als Gruppe über Wettbewerb teilt. Ihr fordert die Scores eurer Steam- und Discord-Freunde heraus und messt euch in Score Attack und Time Attack. Wer es schafft, steigt auf dem globalen Leaderboard auf – das ist die gemeinsame Zielscheibe, an der sich eure Runden ausrichten.
Online-PvP ist vorhanden, sodass ihr euch direkt messen könnt. Jede Runde lässt sich als Replay ansehen, und aus dem Spiel heraus nehmt ihr Clips auf und teilt sie über einbettbare Videolinks, die direkt in Discord und Twitter funktionieren. So schickt ihr euren besten Lauf in den Chat, kommentiert ihn und legt die nächste Runde auf.
Vor dem Start beachten
HYPER DEMON gilt als schwierig. Erwarte, dass du oft sterbst, bevor du die Combos und das Tempo wirklich raus hast – das gehört zur Sache. Die Steuerung wirkt zunächst simpel, die Tiefe steckt in den Waffen und Fähigkeiten, die du im Verlauf freischaltest.
Das Spiel enthält intensive visuelle Effekte mit stroboskopischen Effekten. Bei Fotosensitivität ist Vorsicht geboten. Auch gilt: Videospiele können süchtig machen. Pausen machen, atmen, Wasser trinken, aufstehen und rausgehen lohnt sich nach einer langen Session.