Ein schnelles, albernes Shooter-Abenteuer

MeowGun: Hell Denizen ist ein First-Person-Shooter im Stil der alten Boomer-Shooter, der sich selbst als „silly cutegore FPS" beschreibt. Die Erde ist von Dämonen übernommen worden, und eine Catgirl-Halbdämonin mit dem Codenamen MeowMeow wehrt sich gegen ihre Sklavenarbeit. Sie startet eine Rebellion, stürzt die dämonischen Herrscher und ihre Schergen und versucht, die Tiere zu retten – die Menschen auch, aber nur, wenn sie sich benehmen. Der Tonfall ist dabei bewusst albern, inklusive Meow-Taste, alberner Sprachzeilen und vieler dummer Popkultur-Referenzen. Die Spielwelt besteht aus dämonisch verseuchten Industrieanlagen, Stadtsilhouetten, verfallenen vergessenen Orten und dem verschneiten Norden Finnlands. Insgesamt warten 30 Level auf euch, dazu Geheimnisse zum Entdecken und verirrte Kätzchen zum Rettet. Angetrieben wird das Ganze auf der FTEQW-Engine.

Allein oder zusammen spielen

Das Spiel lässt sich allein spielen, bietet aber auch Online-Koop und Online-PvP. Wer am selben Bildschirm zocken will, kann bis zu vier Personen im lokalen Split-Screen spielen, sowohl im Koop- als auch im Deathmatch- und Survival-Modus. Für den Split-Screen werden XInput-kompatible Controller benötigt; wer mit Gamepad spielt, kann zusätzlich eine Auto-Aim-Einstellung aktivieren. Im Survival-Modus kämpft ihr in den Deathmatch-Leveln gegen eine ständig wachsende Dämonenarmee, bis sie euch schließlich überwältigt. Zusätzlich gibt es optionale Gameplay-Modifier, mit denen ihr die Schwierigkeit nach euren eigenen Vorlieben anpassen könnt.

Waffen, Gegner und Bosskämpfe

Ihr habt 17 Waffen zur Auswahl, jede mit alternativen Feuermodi: automatische Magnum-Pistolen, ein doppelläufiger Shotgun, eine Schnellfeuer-Machinegun, eine kraftvolle Railgun, eine gelenkte Raketenwerfer und ein hochtechnologischer Plasma Rifle. Dazu kommen drei Arten von werfbaren Bomben und ein Power Meow, der Gegner wegbläst. Die Gegnervielfalt ist groß: 32 verschiedene Arten reichen von einfachen Troopers als Kanonenfutter bis zu gefährlichen Demon Knights, blutdürstigen Brute Butchers, seltsamen Dimensional Shamlern und kybernetischen Alien Hunters. In jeder der 5 Episoden wartet ein Bossmonster auf euch. Wer es etwas ruhiger mag, findet in der Meowpedia ein großes Glossar mit allen Spielstatistiken, Gegenständen, Waffen und Gegnern samt alberner Beschreibungen. Ein optionaler 256-Farben-Palette-Shader sorgt für einen noch retroeren Look, und der Soundtrack ist als psychedelisch, Acid, Techno und Trance beschrieben.

Screenshots

Tags