Ein Stealth-Puzzle über das Umlenken von Sicherheitstechnik
Gunpoint ist ein 2D-Stealth- und Puzzlespiel mit Pixeloptik im Noir-Setting. Du spielst einen freiberuflichen Spion, der von seinen Auftraggebern beauftragt wird, in hochsichere Gebäude einzubrechen und sensible Daten zu stehlen. Das zentrale Werkzeug ist das Crosslink-Gadget: Es zeigt dir, wie alle Sicherheitsgeräte in einem Level verdrahtet sind. Mit der Maus klickst und ziehst du, um die Verkabelung neu zu ordnen. So lässt sich etwa ein Lichtschalter mit einer Falltür verbinden und auslösen, wenn ein Wächter darüberläuft. Die 20 Missionen erzählen eine Geschichte von Mord und Spionage. Alle Dialoge und Story-Elemente lassen sich überspringen, und die schwersten Rätsel sind optional.
So spielt ihr zusammen
Gunpoint ist als Singleplayer konzipiert. Über die Steam-Funktion Remote Play Together können Freunde per Steam mitmachen und den Spielstand des Gastgebers nutzen. Da die Steuerung auf Maus und Tastatur ausgelegt ist, eignet sich das Setup für einen gemeinsamen Abend am Rechner gut: Ihr beratet euch, wie ihr die Verkabelung ändert, und probiert Lösungen aus. Die Level lassen sich frei umbauen, sodass ihr gemeinsam neue Wege findet, die noch niemand sonst entdeckt hat. Es gibt keine Bosse, jeder stirbt auf einen Schuss, auch du selbst.
Was ihr vor dem Start wissen sollt
Der Spielstil bleibt offen: Ihr könnt schnell, leise, gewaltfrei oder ohne lebende Zeugen vorgehen, oder beliebige Kombinationen daraus. Spezialgadgets kauft ihr passend zu eurer bevorzugten Herangehensweise. Wächter können so in die Irre geführt werden, dass sie sich gegenseitig fangen oder durch Glasscheiben geworfen werden. Die Tonspur und der Humor unterstreichen den Noir-Ton, ohne die Rätsel zu überfrachten.