Was Empires Mod ist
Empires Mod verbindet Ego-Shooter und Echtzeitstrategie in einem Match. Ihr kämpft entweder für die Northern Faction, die Überreste der gefallenen Nation Jekotia, oder für das imperiale Brenodi-Empire. Auf beiden Seiten übernimmt ein Spieler die Rolle des Commanders und schaut auf die Karte von oben, während alle anderen als Soldaten am Boden kämpfen. Der Commander legt Gebäude an, baut Verteidigungstürme, stellt Fahrzeuge her und steckt in Forschung, um das Team zum Sieg zu führen. Genau diese Aufteilung macht die Runde anders als ein normaler Shooter: Ihr schießt nicht nur, ihr hängt an einer Strategie, die jemand über euch fährt.
So spielt ihr als Gruppe zusammen
Vier Infanterieklassen stehen zur Wahl, jede mit anpassbaren Skills. Der Scout bereitet Überraschungsangriffe vor, der Rifleman geht direkt auf den Gegner los, der Grenadier treibt feindliche Panzer zurück und der Engineer unterstützt das Team. Wer Bock aufs Große hat, setzt sich in Fahrzeuge: Es gibt sechs Fahrzeugtypen, darunter drei Panzerstufen, und Waffen, Panzerung und Motoren lassen sich anpassen. Vom gepanzerten Truppentransporter bis zum Artilleriepanzer ist alles dabei. Wer lieber plant statt zielt, bewirbt sich um den Commander-Posten und arbeitet von oben mit Bau, Forschung und Befehlen.
Squads lohnen sich besonders, wenn ihr regelmäßig zusammen spielt. Spieler organisieren sich in Trupps, Squad-Leader lenken ihre Leute und setzen spezielle Squad-Fähigkeiten ein, etwa das Wiederbeleben gefallener Mitglieder oder einen Artilleriebeschuss auf den Gegner. Wer also eine feste Gruppe hat, kann Taktik über Stimme und Rollenverteilung aufbauen, statt sich auf Zufall zu verlassen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Ein Match lebt davon, dass sich jemand um den Commander-Kümmert und der Rest seine Klasse passend zur Lage wählt. Ohne Commander fehlt die Forschung, die Gebäude und die Fahrzeugproduktion, also solltet ihr das vorher klären, wer diesen Platz übernimmt. Ebenso ist die Rollenaufteilung auf dem Boden wichtig: Ohne Engineer und ohne jemanden, der die Fahrzeuge fährt und versorgt, wird es schwer gegen ein Team, das seine Basics draufhat.
An Kartenmangel werdet ihr nicht leiden. 15 offizielle Karten sind dabei, dazu kommen zahlreiche von der Community erstellte, sodass sich Matches selten gleich anfühlen. Plant ein, dass ihr hier zwei Ebenen im Blick behalten müsst: eure eigene Position als Soldat und die Lage, die euer Commander von oben sieht. Wer beides im Kopf behält, spielt deutlich effektiver.