Vier Nerds, drei Welten, viel Chaos
Doom & Destiny Worlds ist ein Open-World-RPG im Pixel-Look mit Rundenkämpfen. Vier Freunde wachen am Strand eines unbekannten Planeten auf, ohne Erinnerung und ohne Kleidung. Wer hat sie herbeigerufen, warum sind sie hier und wie kommen sie nach Hause? Dazu kommt die dringlichere Frage: Was gibt es zu essen? Die Antwort führt euch über mehr als 60 handgemachte Inseln und durch drei Welten, in denen drei allmächtige Tyrannen auf euch warten. Unterwegs trefft ihr verrückte, sich verkleidende Goblins, stinkende Steinriesen und verfluchte Genies.
Zusammen spielen
Das Spiel bietet einen lokalen Koop-Modus für vier Spieler. Ihr teilt euch die Party und zieht gemeinsam durch die offene Welt. Im Kampf kämpft ihr rundenbasiert, aber die Kämpfe laufen in Echtzeit ab: Gegner können als Verstärkung dazukommen und die Situation jederzeit verschärfen. Wer stärker werden will, besiegt Gegner, sammelt Erfahrung, schaltet Feats frei und steigert die Abilities. Daraus baust ihr eigene Klassen, die zu eurem Spielstil passen. Für die Steuerung gibt es Controller-Unterstützung.
Bauen, sammeln, kochen
Das Dynamic Crafting System (DyCS) verbindet Baupläne mit jedem Material, das ihr findet. So entstehen individuelle Waffen, Rüstungen, Getränke und Sprengstoffe. Ressourcen sammelt ihr in der Welt, und das Umfeld lässt sich aktiv verändern: Tunnel graben, Kanäle anlegen, Berge aufwerfen. Daraus baut ihr euer eigenes Camp, stellt Möbel her oder nehmt sie euch aus den Welten. Wer keine Lust aufs Sammeln hat, pflanzt selbst an: süße Früchte, magische Beeren und interessantes Gemüse, aus denen ihr Snacks und Getränke zubereitet. Das Einzige, was euch begrenzt, ist eure Vorstellungskraft und die Anzahl der Slots in eurem Inventar.
Vor dem Start
Plant etwas Zeit ein: Offene Welt, Crafting, Farming und Rätsel um die drei Welten herum sind einiges auf einmal. Achtet früh darauf, wie ihr euer Inventar füllt, denn Platz ist knapp. Die Kämpfe wirken zwar rundenbasiert, verlangen aber durch die dazukommenden Verstärkungen taktisches Umdenken. Wer mit Freunden spielt, sollte sich vorher grob verteilen, wer sammelt, wer baut und wer kocht.