Was Dome Keeper ist
Dome Keeper verbindet Minenbau mit Verteidigung. Du stehst auf einem fremden Planeten unter einer Kuppel und nutzt die Zeit zwischen den Angriffen, um mit dem Bohrer Gänge in den Boden zu graben. Dort liegen wertvolle Ressourcen und Relikte, die du zur Kuppel zurückbringst. Damit schaltest du stärkere Upgrades und neue Gadgets frei. Jede Runde generiert eine eigene Karte mit Höhlen und Vorkommen, die du vorher nicht kennst.
Sobald die Monster kommen, wird aus dem Minenbau eine Verteidigung. Du bedienst die Waffen der Kuppel und wehrst Gegner ab, die über Land und aus der Luft angreifen. Jeder Feindtyp hat eigene Angriffsarten und Bewegungsmuster. Bleibt die Kuppel ungeschützt, verlierst du die Runde. Der zentrale Konflikt jeder Session: noch tiefer graben oder rechtzeitig zurück zur Verteidigung.
Zusammen spielen
Dome Keeper läuft im Online-Co-op mit bis zu vier Spielern gemeinsam an einer Kuppel. Alle verteidigen dieselbe Basis und können sich die Aufgaben teilen: einer gräbt, ein anderer bedient die Waffen. Es gibt außerdem Online-PvP, bei dem ihr gegeneinander antretet, um am längsten zu überleben oder die meisten Ressourcen zu liefern. Mit Remote Play Together lässt sich eine lokale Session mit Freunden teilen.
Vor dem Start
Ihr wählt vor einer Runde einen Keeper-Typ, eine der vier Kuppeln und ein primäres Gadget. Dazu kommt ein Run-Modifier und die Schwierigkeitseinstellung. Während des Laufs stößt du auf dutzende sekundäre Gadgets. Upgrades verteilen sich auf Kuppelverteidigung, Bohrkraft und Bewegungstempo, also solltet ihr vorher kurz klären, wer wofür Ressourcen ausgibt. Controller werden unterstützt.