Was Day of Infamy bietet

Day of Infamy ist ein Ego-Shooter im Zweiten Weltkrieg mit einem klaren Fokus auf Teamplay und hohe Tödlichkeit. Du wählst eine von neun spezialisierten Klassen und kämpfst in engen Nahbereichsgefechten auf 14 Karten, die auf Schlachten in Europa basieren: befestigte Landungsstrände, zerstörte Dörfer, verwüstete Städte und verschneite Wälder. Es gibt sieben Spielmodi im Spieler-gegen-Spieler-Modus und drei kooperative Modi gegen KI-Gegner. Ziel ist es, Stellungen zu sichern, feindliche Ausrüstung zu zerstören, Offiziere auszuschalten und die Linie nach vorne zu bringen.

Das Arsenal umfasst über 60 Waffen, von der Thompson-MP über den PIAT-Bombenwerfer bis zur FG42 und dem Flammenwerfer. Waffen lassen sich mit Bajonetten, Granatwerfern, Ladestreifen, verlängerten Magazinen, Trageriemen und Tuchumschlägen anpassen. Dazu kommen 33 spielbare Einheiten der US Army, des Britischen Commonwealth und der deutschen Wehrmacht, die im Rangfortschritt freigeschaltet werden.

So spielt ihr zusammen

Als Gruppe seid ihr ein Team, das sich absprechen muss. Kommunikation läuft über Nahbereichs-VOIP, das nahe befreundete und feindliche Spieler hören können, sowie über breiter reichende VOIP-Kommunikation mit ausrüstbaren Funkrucksäcken. Wer den Funkrucksack trägt, kann mit den Teamkollegen Artillerieunterstützung anfordern: explosive, rauch- und brandwirksame Granaten, Carpet Bombings, Stuka-Tieffliegerangriffe, Typhoon-Raketenangriffe, P-47-Maschinengewehrläufe und Versorgungsabwürfe. Solche Angriffe verlangen Absprache, weil sie nur als Team sinnvoll einzusetzen sind.

Die kooperativen Modi gegen KI eignen sich, wenn ihr gemeinsam gegen den Computer spielt, die PvP-Modi, wenn ihr euch untereinander messen wollt. Beide Varianten setzen darauf, dass ihr Positionen haltet, eure Ausrüstung schützt und euch gegenseitig deckt.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Die Waffen sind tödlich, Fehler werden schnell bestraft. Wer sich isoliert, hat wenig Chancen; das Spiel belohnt feste Rollen, gemeinsames Vorrücken und die Nutzung von Funk und Nahbereichs-Sprache. Die Darstellung enthält Gewalt und Blut, die Tonspur umfasst über 8000 Sprachzeilen in amerikanischem, britischem, deutschem, kanadischem, australischem, schottischem, indischem und afroamerikanischem Akzent, jeweils passend zur historischen Einheit.

Beachtet außerdem den Hinweis der Entwickler: Auf Windows 11 Version 24H2 lässt sich Day of Infamy nicht starten, und für dieses Problem wird kein Support angeboten. Prüft also vor dem Kauf euer Betriebssystem. Zusätzlich steht mit der Steam Workshop über 1.200 Community-Inhalte bereit, darunter Karten, Soundpaks, Waffen- und Charakter-Skins, und offizielle Updates bringen neue Karten und Features kostenfrei nach.

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