Taktisches Vorgehen in der Task Force Dagger
In Dagger Directive bist du Teil der Task Force Dagger, einer internationalen Eliteeinheit. Die Einsätze führen dich durch drei vollständige Kampagnen in unterschiedliche Regionen: in die gefrorene Beringsee gegen eine Öko-Terror-Organisation, in den Südpazifik gegen organisierte Kriminalität und nach Osteuropa gegen einen extremistischen Aufstand. Jede Mission ist ein eigenes taktisches Sandkastenfeld mit mehreren Zielen und verschiedenen Zugangswegen. Du entscheidest selbst, ob du hart und schnell zuschlägst oder dich lautlos wie ein Geist bewegst. Das Umfeld ist dabei ein Werkzeug: Du kannst Lichter ausschießen, dich in hohem Gras verstecken oder durch Schatten schleichen.
Ausrüstung und Ballistik
Vor jedem Einsatz wählst du deine Ausrüstung und legst die Tageszeit fest. Das Arsenal umfasst mehr als 25 Waffen, die du mit zahlreichen Anbauteilen anpassen kannst. Dazu kommen taktische Mittel wie Drohnen, Stolperdrähte, Granaten und Minen. Die Mechanik ist bewusst bodenständig: Jedes Geschoss und jedes Splitterstück hat Gewicht, Geschwindigkeit und Flugbahn, die in Echtzeit simuliert werden. Du musst dein Zielfernrohr auf die Distanz einstellen, bewegende Ziele vorausrechnen und mit Abschüssen rechnen. Auch Granatensplitter folgen der Physik. Für nächtliche Einsätze solltest du Nachtsichtgeräte einpacken.
Kooperation mit der Gruppe
Der Early-Access-Stand bietet eine Kampagne mit 15 Missionen über alle drei Schauplätze hinweg. Das Spiel ist als Online-Co-op ausgelegt, sodass deine Gruppe die Einsätze gemeinsam koordinieren kann: Flanken bilden, Absprachen treffen und Missionen zusammen ausführen. Da jede Aufgabe mehrere Angriffswege zulässt, könnt ihr vor dem Start eure Ausrüstung abstimmen und den Zugang zur Umgebung planen. Beachtet, dass ein Missioneneditor, eine Free-Play-Modus und Modding-Support erst in künftigen Updates hinzukommen sollen.