Was Call to Arms - Gates of Hell: Ostfront ist

Call to Arms - Gates of Hell: Ostfront ist ein realistisches RTS/RTT-Spiel zum Ostfront-Krieg zwischen der UdSSR und Deutschland, das dich von Juni 1941 bis Mai 1945 führt. Du kommandierst alle Arten von Truppen: Infanterie, Fahrzeuge, schwere Waffen, dazu Luftunterstützung und Artillerie außerhalb der Karte. Über 250 Fahrzeuge und mehr als 100 schwere Waffen stehen zur Verfügung, mit historischen Munitionsladungen, korrekten Panzerlayouts und vollständig modellierten Innenkomponenten. Die Panzerdurchschlags- und Munitionsmechanik ist bewusst detailliert gehalten, das gilt auch für den Sound und die Optik.

Entscheidend ist die Sichtweise: Du kannst jederzeit zwischen klassischer RTS-Top-Down-Steuerung, direkter Einzelsteuerung eines Units, Third-Person-Ansicht für Infanterie und Fahrzeuge sowie First-Person-Schützen- und Geschützansichten für Fahrzeuge wechseln. So spielst du als überblickender Stratege oder direkt am Maschinengewehr, je nachdem, worauf du gerade Lust hast. Dazu kommen Mechaniken wie Landminen, Magnetminen, Hindernisse, Schützengräben, Bajonette, Rauchschutz und Sanitäter.

Zusammen mit Freunden spielen

Für Gruppen gibt es mehrere Wege. Die 12 historischen Singleplayer-Missionen lassen sich zu zweit oder in der Gruppe im Co-op spielen. Der Conquest-Modus, also das dynamische Feldzugsmodus, läuft ebenfalls im Co-op: Ihr stellt gemeinsam eine eigene Heeresgruppe zusammen, erforscht neue Einheiten und schlagt strategisch verschiedene Wege ein, um das Schlachtfeld zu dominieren. Die Länge des Feldzugs reicht von kurz bis unbegrenzt.

Für den Wettbewerb gibt es PvP und PvE mit 30 Karten, von 1v1 bis 4v4. Dabei wählt ihr Doctrinen, die euch spezielle Einheiten für euren eigenen Spielstil geben. Zusätzlich legt ihr die Kriegsphase fest, Früh, Mitte oder Spät, wodurch sich Ausrüstung und Fahrzeuge entsprechend der historischen Entwicklung verändern. In den dynamischen PvE-Feldzügen entwickelt ihr eine eigene Armee und kämpft über eine große Kartensammlung gegen einen sich ständig wandelnden Krieg.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Der Realismus ist hier kein Beiwerk: Fahrzeuge haben korrekte Panzerung, historische Munition und modellierte Innenkomponenten, was taktische Entscheidungen beim Angriff deutlich beeinflusst. Wer nur von oben mikromanagen will, kommt genauso auf seine Kosten wie jemand, der einzelne Soldaten in der Third-Person-Ansicht führt.

Das Spiel ist moddbar und enthält einen vollständigen In-Game-Editor samt Workshop-Support, also lässt sich der Inhalt später erweitern. Karten, Doctrinen und die wählbare Kriegsphase sorgen dafür, dass sich zwei Runden auf derselben Karte anders anfühlen, je nachdem, welche Phase und welche Doctrine ihr wählt.

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