Bus fahren statt Rennen

In Bus Driver übernimmst du den Job eines Busfahrers in einer großen Stadt mit mehreren Vierteln wie Altstadt, Vorstadt, Flughafen und Hafen. Dein Auftrag ist klar: Passagiere nach Fahrplan und geplantem Linienweg befördern, dabei die Verkehrsregeln einhalten und darauf achten, dass niemand im Bus verärgert oder verletzt wird. Das Spiel kommt von SCS Software, den Entwicklern der Truck-Simulationen aus der 18 Wheels of Steel- und der Euro Truck Simulator-Serie. Es handelt sich um eine Indie-Simulation ohne gewalttätige Inhalte, die sich grundsätzlich für alle Altersgruppen eignet.

Aufgaben und Strecken

Du wählst aus zwölf verschiedenen Bussen, die nach realen Vorbildern detailliert modelliert sind. Zur Verfügung stehen dreißig Strecken, die in fünf Stufen mit steigender Schwierigkeit aufgeteilt sind. Neben dem klassischen Linienverkehr warten weitere Aufgaben auf dich: Schulbusse fahren, Touristen transportieren, Sightseeing-Touren durch die Stadt oder Gefangene bewegen. Wetter und Tageszeit variieren je nach Strecke, was die Fahrtbedingungen verändert. Das Verkehrssystem wird von einer KI gesteuert, sodass die Straßen lebendig bleiben und du dich an den fließenden Verkehr anpassen musst. Ein ausgefeiltes Regelwerk und spielbezogene Boni sorgen dafür, dass selbst vertraute Strecken beim erneuten Spielen interessant bleiben.

Zusammen spielen

Bus Driver lässt sich über Remote Play Together mit Freunden aus der Discord-Gruppe gemeinsam erleben. So könnt ihr abwechselnd am Steuer sitzen, euch beim Einhalten der Verkehrsregeln beobachten oder die Fahrt planen und die Boni gemeinsam maximieren. Da das Spiel keine gewalttätigen Inhalte hat, eignet es sich auch für gemischte Gruppen. Bevor ihr startet, solltet ihr wissen, dass die Strecken in fünf Schwierigkeitsstufen aufgebaut sind – die ersten Stufen eignen sich zum Warmwerden, die höheren Stufen fordern präzises Fahren und Geduld.

Screenshots

Tags