Ein 2D-Schießereien-Chaos für die ganze Gruppe

Boring Man ist ein seitwärts scrollender 2D-Shooter, in dem ihr als agile Stäbchenmänner online gegeneinander antretet. Ihr springt wie verrückt durch die Levels und werdet dabei in tausend Stücke gesprengt. Mit über 70 Waffen ist die Partie selten ruhig: Ihr könnt auf einem Skateboard mit einer Minigun durch die Gegend räumen, euer Schrotflinte an eine fliegende Drohne schnallen und jemanden aus der Distanz in die Luft jagen oder das dynamische Dual-Wielding-System nutzen und eine Waffe in jeder Hand halten. Die Steuerung ist leicht zu lernen, aber schwer zu meistern, denn die Waffenvielfalt trifft auf tiefgreifendes Platforming. Walljumping, Doppelsprung, Rollen und ein präzises Kollisionssystem sorgen dafür, dass ihr keinen Beat verpasst. Dazu kommt jede Menge Ladder-Tech, also allerhand Kniffe mit Leitern.

So spielt ihr zusammen als Gruppe

Als Gruppe habt ihr mehrere Wege, gemeinsam zu spielen. Im Team Deathmatch treibt euch euer kompetitiveren Seiten in den härtesten Modus. In Survival kämpft ihr Seite an Seite gegen die Truppen von The Man, und in Zombrains müsst ihr euch gegen eine Horde von Untoten behaupten, bevor ihr selbst Teil davon werdet. Neben diesen Modi gibt es insgesamt 7 Spielmodi. Damit ihr euer eigenes Boring-Man-Wahnsinnsstudio zusammenbekommt, stecken zahlreiche verrückte Mutatoren und Einstellungen im Spiel. Der Corrupted-Weapons-Mutator etwa verwandelt jede Waffe zufällig in spielzerstörenden Unsinn. Wer die Gruppe beherbergt, muss sich keine Gedanken über Portforwarding oder albernes Netzwerkgekluge machen: Über P2P-Netzwerke hostet ihr einen Server von eurem Heimnetz aus mit minimalem Aufwand.

Eigene Karten, Skins und was ihr vorher wissen solltet

Bevor ihr startet, lohnt sich ein Blick auf die Werkzeuge, die ihr mitbringt. Über den eingebauten Karten-Editor bastelt ihr eigene Level, importiert eigene Bilder und arbeitet mit einem fortgeschrittenen Logikgatter-System für tiefgründige Maps. Per Workshop-Support ladet ihr sie hoch oder lädt Karten anderer herunter. Ähnlich sieht es bei den Waffen-Skins aus: Über 8.000 davon sind vorhanden, ihr sammelt sie durch XP, tauscht sie nicht, sondern recycelt ungewünschte für die Chance auf etwas Besseres. Mit dem Skin-Ersteller oder dem Sprite-Modding-System importiert ihr eigene Kunstwerke. Das Spiel ist Free-to-Play und wird von einem einzigen Entwickler ohne Publisher betreut. Boring Man ist ausdrücklich nicht pay-to-win; das optionale Premium-Paket bringt lediglich kosmetische Extras wie Hüte und farbige Kugeln sowie animierte DLC-Skins.

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