Aban Hawkins auf der Suche nach dem Vater

1001 Spikes ist ein 2D-Präzisions-Plattformer im Retro-Look. Du spielst Aban Hawkins, der sich auf die Suche nach seinem Vater Jim Hawkins macht, einem weltberühmten Archäologen, der bei der Erforschung der Ruinen verschwunden ist. Vor seinem Verschwinden übergab der Ältere seiner Tochter Tina eine Karte mit dem Standort der Ruinen – samt der Warnung, dass rund um jede Ecke der Tod lauert. Aban macht sich auf den Weg in die gefrorene Tundra der Antarktis, in unentdeckte Tempelruinen und in die weiten Höhlen Südamerikas, auf der Suche nach dem Vater und dem legendären Schatz hinter der Goldenen Tür von Poko-Mum.

Gemeinsam durch die Fallen

Das Spiel bietet bis zu vier Spieler im lokalen Koop und im Versus-Modus. Ihr spielt also nebeneinander am selben Gerät und messt euer Plattformgeschick sowie eure Schatzsuche gegeneinander ab. Die Level sind voller tückischer Fallen und clever gebauter Hindernisse, die Fähigkeiten, Reflexe und Geduld fordern. Ihr habt 1001 Leben, um über 100 Level zu meistern – das klingt viel, wird aber schnell verbraucht, wenn die Fallen unerwartet zuschlagen. Remote Play Together ist unterstützt, damit auch Freunde aus der Ferne mitspielen können.

Bevor ihr startet

Erwarte ein Spiel, das dich sterben lässt und wieder von vorn anfangen lässt. Die Level sind bewusst kniffelig gebaut, das Tempo hoch und die Kontrollen verlangen Genauigkeit. Wer es eher gemütlich mag, wird hier eher frustriert als entspannt. Dafür gibt es fast zwei Dutzend geheime Charaktere zum Freischalten, die sich stark voneinander unterscheiden und jeweils eigene Spielweisen und Fähigkeiten mitbringen. Jeder Charakter hat zudem seine eigene Geschichte, die sich in Zwischensequenzen entfaltet. Der Soundtrack besteht aus klassischen 8-Bit-Chiptunes von Rushjet1 und Misoka, die Grafik orientiert sich am Famicom-Stil. Alles in allem ist 1001 Spikes ein Spiel für alle, die sich an knappe Sprünge, tödliche Stacheln und wiederholte Anläufe nicht stören.

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