Ein Wüstengarten als gemeinsames Projekt

Wildmender ist ein Survival- und Aufbauspiel in einer weiten Wüste. Ihr startet an einer kleinen Quelle und macht daraus nach und nach einen blühenden Garten: Samen pflanzen, Kanäle graben, Pflanzen pflegen, Werkzeuge und Strukturen herstellen, magische Essenz nutzen. Die Welt ist prozedural generiert, das heißt jeder Neustart bringt eine neue Anordnung und damit neue Herausforderungen. Tagsüber wachsen die Pflanzen im Sonnenlicht, nachts streifen Geister durch die Dunkelheit. Der Tag-Nacht-Zyklus bestimmt also mit, wann ihr arbeitet und wann ihr euch in Sicherheit bringt.

Zu viert durch die Dünen

Der Co-op-Modus läuft online mit bis zu vier Spielern. Ihr lädt bis zu drei Freunde in euren Garten ein, teilt Ressourcen, arbeitet gemeinsam an den Feldern und erkundet die Wüste als Gruppe. Gegen die lebensraubenden Wraiths kämpft ihr zusammen, und auf längeren Expeditionen durch die Dünen, die ausgetrocknete und versalzene See, die vergifteten Schluchten und die kalten Berge unterstützt ihr einander beim Sammeln von Samen und Materialien. Ein praktischer Hinweis für die Gruppe: Mehr Hände beim Gärtnern bedeuten auch mehr Münder zu füttern, die Versorgung mit Essen und Wasser muss also mitwachsen.

Was vor dem ersten Samen zu wissen ist

Die Wüste ist weniger leer, als sie aussieht, aber je weiter ihr euch entfernt, desto größer werden Gefahr und Ausbeut. Ihr müsst Essen und Wasser im Blick behalten, während ihr sammelt, was ihr unterwegs findet, und entscheiden, ob ihr es sofort nutzt oder mit zurück in den Garten nehmt. Neben dem Garten stehen euch über 75 freischaltbare Perks und Fähigkeitsverbesserungen zur Verfügung, dazu Dutzende Pflanzenarten mit verschiedenen Sorten und mehr als 50 herstellbare Strukturen und Werkzeuge. Tempel der Götter erzählen, wie diese Welt zugrunde ging, und führen zu alter Magie sowie zu Waffen, Werkzeugen und Fähigkeiten im Kampf gegen die Wraiths. Tiere, Geister und Götter könnt ihr für euch gewinnen. Schwierigkeitsgrade und Spielmodi lassen sich jederzeit anpassen, wenn es in einer Runde gerade zu hart oder zu entspannt läuft. Dazu kommt umfangreiche Optik: eigene Outfits über einen Webstuhl, Brücken über Kanäle, Laternenwege, Mauern mit Tor, Wasserfälle und magische Zeichen, die Bienen in den Garten zurückbringen.

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