Nahkampf im Warhammer-Fantasy-Universum
Warhammer: Vermintide 2 ist ein Koop-Spiel für vier Spieler im Warhammer-Fantasy-Battles-Universum und die Fortsetzung von Vermintide. Ihr kämpft in der Egoperspektive und stutzt die Horden mit Waffen im Nahkampf in Stücke. Im Weg stehen euch die vereinten Kräfte einer chaotischen Armeen und die Skaven-Schwärme. Fällt ihr, fällt das Imperium. Die Kämpfe finden in den verwüsteten Ländern einer sterbenden Welt statt, mit einer Auswahl an Levels in unterschiedlicher Umgebung.
Zusammen mit Freunden durch die Horden
Ihr spielt zusammen mit bis zu drei Freunden und nehmt gemeinsam die Feindwellen in Angriff. Auf dem Charakterauswahlbildschirm verteilt ihr die Rollen: Es gibt fünf Helden zur Wahl, jeder mit drei verzweigten Karrieren, die ihr meistern könnt. Mit 15 Talentbäumen und über 50 Waffentypen stellt ihr euren eigenen Spielstil zusammen – ob ihr also direkt in den Haufen rennt, von hinten Supporting macht oder Distanz hält, entscheidet ihr selbst. Wer einmal drin ist, muss sich mit der Gruppe abstimmen, denn im Gedränge zählt, wer die Mitte hält und wer die Rücken frei macht.
Schwierigkeit und Fortschritt
Wenn ihr fester im Spiel seid, klettert ihr die Schwierigkeitsleiter hinauf: von Rekrut über Veteran und Champion bis Legende. Die höheren Stufen belohnen diejenigen, die ihre Karriere und ihre Waffenkombination wirklich beherrschen. Für den Fortschritt gibt es außerdem Steam-Erfolge und Steam-Trading-Cards. Beim Kauf von Warhammer: Vermintide 2 erhaltet ihr 750 Shillings, eine Ingame-Währung, die ihr im Ingame-Shop ausgeben könnt.
Was ihr vor dem Start wissen sollt
Vermintide 2 läuft sowohl im Einzelspiel als auch online im Koop. Controller werden voll unterstützt, darunter DualShock und DualSense, und Family Sharing ist möglich. Ihr könnt die Helden außerdem einzeln spezifizieren: fünf Charaktere, je drei Karrieren, dazu die Talentbäume – das heißt, eure Gruppe kann taktisch ganz unterschiedlich aufgestellt sein, und das gleiche Level sieht mit jeder Kombination anders aus. Plant am besten vorher, wer welche Karriere übernimmt, damit ihr nicht alle dieselbe Lücke im Line-up habt.