Ein Casino von der Pike auf
The House Always Wins ist ein Simulationsspiel, in dem du ein eigenes Spielcasino aufbaust. Du startest ohne großes Kapital und entwickelst dein Geschäft Schritt für Schritt: erst die Spielautomaten, dann weitere Einrichtungen, bis daraus ein richtiges Unternehmen wird. Der Blick ist in der ersten Person, die Umgebung ist dreidimensional. Neben den Automaten gehören auch Bars, Snacks und weitere Unterhaltungsangebote dazu, damit die Gäste länger sitzenbleiben und mehr ausgeben. Die Aufgabe ist also nicht nur Platzierungen aufzustellen, sondern den ganzen Betrieb so zu organisieren, dass am Ende Geld im Kasten bleibt.
Zusammen mit Freunden spielen
Du kannst alles allein machen oder bis zu sechs Personen gemeinsam im Koop spielen. In der Gruppe verteilt ihr die Aufgaben: einer kümmert sich um die Automaten, ein anderer um die Gäste, wieder ein anderer um Ausbau und Erweiterung. Wer die Rollen gut einteilt, arbeitet effektiver und verdient gemeinsam mehr. Das macht das Spiel auch zu einem Party-Titel, bei dem es weniger auf Präzision ankommt als darauf, dass ihr euch untereinander abstimmt und im Chaos nicht den Überblick verliert.
Wenn der Betrieb kippt
Gäste sind nicht immer gutgelaunt. Mal tauchen Graffitisprüher auf, mal ein verrückter Gans, mal rauchende Gäste, und dann wieder Besucher aus dem Weltall. Auch Vandalen, die Feuer legen, gehören dazu. Solche Ereignisse passieren während des laufenden Betriebs und müssen parallel zum Tagesgeschäft bewältigt werden. Defekte Automaten fangen an zu rauchen oder fallen aus, und dann heißt es: Werkzeug schnappen, kaputte Teile ersetzen, weitermachen. Die Show muss weiterlaufen, auch wenn gerade alles brennt.
Bevor ihr startet, solltet ihr wissen, dass das Spiel auf Chaos und dunklen Humor setzt und nicht auf sauberes Management. Nicht jeder Gast kommt zum Spielen, und die Probleme häufen sich, statt sich nacheinander zu erledigen. Wer dranbleibt, baut mit der Zeit ein Imperium auf und zeigt allen, warum am Ende immer das Haus gewinnt.